Umgang mit NS nach 1945

1945

Gespräch: Bürgerrechte für Sinti und Roma. Uta Horstmann im Gespräch

Uta Horstmann ist eine langjährige Wegbegleiterin der Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma.

Fortbildung: NS-Prozesse, Fritz Bauer und die Menschenrechte

Teilnehmer_innen können anhand von Informationen, Gesprächen, Diskussionen und Filmen die juristischen Argumentationen und Geschichtsdeutungen im Umgang mit den NS-Verbrechen sowie das Le

Lesung: Auch ich war ein Nazi. Zeitzeugen-Dokumentation 1933-1955

Harald Beer, ehemaliger Häftling des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen, stellt sein Buch „Auch ich war ein Nazi“ vor.

Gesprächsseminar zu Familiengeschichte: Ein Täter/eine Täterin in der Familie?

Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täterinnen und Tätern in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen.

Vortrag: Die »Arisierung der toten Juden«. Einverleibung und Externalisierung des Holocaust in der tschechischen Erinnerungskultur seit 1945

Die Zahl der 360.000 »tschechoslowakischen Bürger«, der »Patrioten«, die ihr Leben im nationalen Befreiungskampf gelassen hätten, wird seit den 1950er Jahren regel

Das Neunte Fort in Kaunas. Litauen zwischen Gulag- und Holocausterinnerung

Ekaterina Makhotina greift am Beispiel der musealen Inszenierungen im Neunten Fort in Kaunas die Erinnerungskonflikte in der litauischen Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg auf.

Litauische Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg

Die hier besprochene Monographie von Ekatherina Makhotina befasst sich mit Erinnerungskonkurrenzen an den Zweiten Weltkrieg im litauischen Geschichtsdiskurs.

Workshop: Entnazifizierung im Nachkriegsdeutschland - Kunst, Kultur und Medien

Der Prozess der Entnazifizierung war ein wichtiger Teil der deutschen Nachkriegsgesellschaft und kreiste um die Frage nach Schuld und Verantwortung, aber auch um Verharmlosung und Verdrängung.

Inhalt abgleichen