Themen

Gespräch: Kindheit im Nationalsozialismus als jüdisch Verfolgte

Marianne Wilke, Pit Goldschmidt und Michael Rosenberg sprechen in der Veranstaltungsreihe „denk.mal Hannoverscher Bahnhof: Gedenken und Erinnern am historischen Ort“ über ihre Kind

Erinnern im öffentlichen Raum: Interventionen zum 85. Gedenken an die Opfer der „Köpenicker Blutwoche“

Anlässlich des 85. Jahrestages der „Köpenicker Blutwoche“ am 21. Juni 2018 planen die Museen Treptow-Köpenick und das Aktive Museum e.V.

Menschenrechtsbildung in NS-Gedenkstätten.

In ihrer Dissertation "Menschenrechtsbildung in NS-Gedenkstätten. Neue pädagogische Überlegungen zum Lernen aus der Geschichte des Nationalsozialismus." untersucht Katja Ganske Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen der Gedenkstättenpädagogik und der Menschenrechtsbildung.

Antisemitismus, Rassismus und das Lernen aus Geschichte(n)

Anne Lepper bespricht den Sammelband Antisemitismus, Rassismus und das Lernen aus Geschichte(n), dessen Autor_innen dafür plädieren aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Formen von Antisemitismus und Rassismus in einen historischen Zusammenhang zu stellen und dadurch bei den Lernenden Verständnisprozesse auf der Basis historischen Lernens anzuregen.

Menschenrechte im Krieg – hehrer Anspruch und ernüchternde Wirklichkeit

Anhand der Ausstellung "Krieg und Menschenrechte" setzt sich der Autor mit der Problematik auseinander, ob und wie Menschenrechte in Kriegsfällen eingehalten werden.

Geschichte als Waffe – Neuer Nationalismus und Erinnerungspolitik in den Visegrad-Ländern

Mit dem sogenannten Holocaustgesetz in Polen ist die Debatte um Geschichtspolitik in den postkommunistischen Gesellschaften Osteuropas neu entfacht worden.

“Direkt vor unseren Augen” – fast vergessene Geschichte. Eine szenische Lesung zu Zwangsarbeit bei Pertrix

Seit November 2017 beschäftigen sich Schüler*innen des Archenhold-Gymnasiums mit dem Thema Nationalsozialistische Zwangsarbeit.

Vortrag: Zwangsarbeit im Berliner Untergrund. Telefunken und die Keller der Bockbierbrauerei

Der Historiker Thomas Irmer stellt ein besonderes Beispiel von Zwangsarbeit vor: die Rüstungsproduktion in Kreuzberger Kellergewölben.

Buchvorstellung: Heinz Wewer - Postalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungspolitik im Protektorat Böhmen und Mähren

Am 15. März 1939 besetzte das nationalsozialistische Deutsche Reich, das im Oktober 1938 bereits das Sudetenland annektiert hatte, die Tschechoslowakei.

Vortrag und Diskussion: Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes

In seinem hochaktuellen Buch bietet Volker Weiß die erste tiefgehende und historisch fundierte Zeitdiagnose zu den rechtspopulistischen Phänomenen Pegida, AfD & Co.

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