Nationalsozialismus

1933

Stellenausschreibungen für die Erarbeitung der Dauerausstellung im geplanten Dokumentationszentrum „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist mit der Entwicklung des Dokumentationszentrums „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ beauftragt.

Buchvorstellung: Gedenkbuch für die Münchner Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde

Das von der Arbeitsgruppe „Psychiatrie und Fürsorge im Nationalsozialismus in München“ zusammen mit dem NS-Dokumentationszentrum München und dem Bezirk Oberbayern erarbei

„Partizipativ erinnern“ – Workshops in der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel

Bei ganztägigen Film- und Fotoworkshops sowie einem Abschlusspodium mit Jürgen Dusel, dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, können s

Veranstaltungen anlässlich 80 Jahre »Aktion Arbeitsscheu Reich«

In diesem Jahr jährt sich die "Aktion Arbeitsscheu Reich“ zum 80. Mal: Bei zwei Verhaftungswellen, zwischen dem 21. und 30. April und insbesondere zwischen dem 13. und 18.

Vortrag: Erinnern an die Häftlinge mit dem Rosa Winkel. Auch in Auschwitz?

In allen deutschen Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager wird auch an die homosexuellen Häftlinge erinnert, die die Nationalsozialisten mit einem Rosa Winkel markierten.

Nacht des Erinnerns

Das Gebäudeensemble in der Ehrenbürgstr. 9 in Neuaubing ist ein einzigartiges bauliches Zeugnis der massenhaften Ausbeutung durch Zwangsarbeit in Süddeutschland.

Lesung mit Horst Selbiger "Verfemt, verfolgt, verraten"

Horst Selbiger liest aus seiner beeindruckenden Autobiographie „Verfemt, verfolgt, verraten“ im Berliner Büro des Dokumentations- und Kulturzentrums deutscher Sinti und Roma.

Gespräch: Kindheit im Nationalsozialismus als jüdisch Verfolgte

Marianne Wilke, Pit Goldschmidt und Michael Rosenberg sprechen in der Veranstaltungsreihe „denk.mal Hannoverscher Bahnhof: Gedenken und Erinnern am historischen Ort“ über ihre Kind

Erinnern im öffentlichen Raum: Interventionen zum 85. Gedenken an die Opfer der „Köpenicker Blutwoche“

Anlässlich des 85. Jahrestages der „Köpenicker Blutwoche“ am 21. Juni 2018 planen die Museen Treptow-Köpenick und das Aktive Museum e.V.

Menschenrechtsbildung in NS-Gedenkstätten.

In ihrer Dissertation "Menschenrechtsbildung in NS-Gedenkstätten. Neue pädagogische Überlegungen zum Lernen aus der Geschichte des Nationalsozialismus." untersucht Katja Ganske Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen der Gedenkstättenpädagogik und der Menschenrechtsbildung.

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