Nationalsozialismus

1933

Kolloquium des NS-DOK: Helferinnen, Verfolgte, Akteurinnen. Frauen im NS-Staat

Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln lädt zum siebten Mal zur Veranstaltungsreihe "Kolloquien des NS-DOK" ein. Die Kolloquien stellen

Gespräch: Zwischen Pflicht und Freiwilligkeit. Welche Möglichkeiten und Aufgaben haben KZ-Gedenkstätten heute?

Die Berliner Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement, Sawsan Chebli, hat kürzlich dafür plädiert, dass "jeder, der in diesem Land lebt, verpflichtet&qu

Spring School: Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Aufstieg des Nationalsozialismus und heutige Formen des Rechtsextremismus

Die Morde der rechtsextremistischen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ und die Anschläge auf Asylunterkünfte und Geflüchtete in den letzten Jahren haben das

Fortbildung: NS-„Euthanasie“ im Unterricht und die Ausstellung „Erfasst, verfolgt, vernichtet“

Die NS-„Euthanasie“-Verbrechen betrafen Angehörige aller gesell- schaftlichen Gruppen in der Zeit des Nationalsozialismus.

Ausstellung: Nichts war vergeblich. Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Die Ausstellung würdigt und thematisiert den Mut von Frauen, die sich gegen den Terror des NS-Systems stellten.

Jubiläumsveranstaltung: 25 Jahre Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors

Im Frühjahr 1993 übernahm die Stiftung Topographie des Terrors von der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste e.V.

Resümees der Tagung "Lernen mit Sachquellen" aus museums- und gedenkstättenpädagogischer Sicht

Anka Bolduan und Gottfried Kößler resümmieren die Tagung "Lernen mit Sachquellen aus museums- bzw. gdenkstättenpädagogischer Sicht.

Lernen mit Sachquellen in Museen und Gedenkstätten. Fragen und Antworten einer interdisziplinären Tagung

Jens-Christian Wagner führt mit seinem Essay in das Magazin ein. Dabei greift er die relevanten Themenkomplexe der Tagung "Lernen mit Sachquellen" auf. Zentral erscheint dabei, nicht nur für NS-Gdenkstätten, die Diskussion darum, welche Relikte es zu erhalten gilt und wie den Besucher_innen stärker ihr gesellschaftsgeschichtlicher Kontext erschlossen werden kann.

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