Menschenrechtsbildung

Buchpräsentation mit Diskussion - Geschichte staatlicher Institutionen in der NS-Diktatur und Menschenrechtsbildung heute.“

Die Publikation „NS-Geschichte, Institutionen, Menschenrechte – Bildungsmaterialien zu Verwaltung, Polizei und Justiz“ verbindet erstmals historisch-politische Bildung zur NS-Zeit

Wir haben was zu sagen!

Das Praxishandbuch, herausgegeben von Friedrun Erben, Heike Schlottau und Klaus Waldmann, ist eine gute Möglichkeit sich auf theoretischer und praktischer Ebene mit Fragen rund um politischen Bildung mit sozial benachteiligen Jugendlichen auseinanderzusetzen.

Cultures Interactive

Cultures Interactive bietet verschiedene Formen der politischen, kulturellen und sozialen Bildung für Jugendliche und Multiplikator/innen an.

Bist du schwul oder was?

Das Jugendbuch schildert auf realistische Art und Weise den Alltag verschiedener Jugendlicher, die sich mit unterschiedlichen Problemen konfrontiert sehen. Es ist auch für den Gebrauch im Unterricht gut geeignet.

"Culture on the Road"

Culture on the Road bietet Workshops zu verschiedenen Jugendkulturen von Jugendlichen für Jugendliche an und setzt sich im Zeichen der Toleranz gegen menschenverachtende Gewalt ein. 

7xjung

Das Projekt 7xjung beschäftigt sich gemeinsam mit Jugendlichen mit den Themen Ausgrenzung, Antisemitismus und Diskriminierung und schafft darüber einen individuellen Zugang zum Thema Nationalsozialismus.

Tagung: Erinnerungskultur in der Migrationsgesellschaft. Umgang mit Vielfalt in Bildungsprojekten

Systematisches Unrecht und kollektive Gewalt haben vielfach das 20. Jahrhundert durchzogen: Kriege, Bürgerkriege, V.lkermorde, Deportationen, sog.

„Lernen aus der Geschichte – aber wie? Historisch-reflektierte Menschenrechtsbildung und gegenwartsbezogene Gedenkstättenpädagogik"

Im Rahmen des Projekts Entrechtung als Lebenserfahrung findet zwischen September und November 2012 die dreiteilige Fortbildungsreihe „Lernen aus der Geschichte – aber wie?

NS-Geschichte, Institutionen, Menschenrechte

Die Tagung bildet den Abschluss eines zweieinhalbjährigen Projekts der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

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