Sandra Tänzer beschreibt, wie autobiografische Erfahrungen von Lehrkräften deren Unterricht prägen. Sie fordert, dass sich Lehrende für unterschiedliche Sichtweisen auf die DDR sensibilisieren.
Detlef Pech diskutiert den Einsatz von Zeitzeug*innengesprächen im Grundschulunterricht und weist auf die fehlenden empirischen Untersuchungen dazu hin.
Christian Fischer zeigt, dass für Grundschulkinder lebensweltliche Bezüge zur DDR-Geschichte auf der Hand liegen – und schlägt für den Sachunterricht interessante didaktische Zugänge vor.
Julia Peuke hat untersucht, was Grundschulkinder über die DDR wissen und damit bereits in den Unterricht mitbringen. Sie stellt uns die Ergebnisse ihrer Studie vor.
Die Deutsche Gesellschaft e. V. veranstaltet vom 14. bis 21. Juni 2026 in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche und der Akademie am Tönsberg eine interdisziplinäre Akademiewoche zum Thema Erinnerungskultur in der postmigrantischen Gesellschaft.
Ein Podcast über Antisemitismus an Bildungs- und Kulturorten - Einladung zum Release-Event am 26. Februar 2026, 18.30 Uhr, im Club und Kulturzentrum ://about blank, Markgrafendamm 24c, 10245 Berlin