Antiziganismus

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Seminar: Antiziganismus im Netz

Antiziganistische Hassrede ist in fast allen Online-Formaten und auf vielen Webseiten zu finden.

Die Situation von Rom_nja in Ungarn

Die demokratische Transformation hat für die Rom_nja-Minderheit Folgen gezeitigt, die bestenfalls als ambivalent zu bezeichnen sind. Ingolf Seidel gibt eine zusammenfassende Betrachtung zur historischen Präsenz von Romnja in Ungarn sowie Diskriminierung und Ausgrenzung.

Wanderausstellung "Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland"

Die Ausstellung »Opfer rechter Gewalt seit 1990« des Vereins Opferperspektive wurde aktualisiert und ist ab sofort ausleihbar. Die Wanderausstellung zeigt 183 Menschen,

Vortrag: Antiziganismus in der deutschen Öffentlichkeit

In den letzten Jahren wurde in den deutschen Medien eine gesellschaftliche Debatte über die Folgen einer sogenannten „Armutszuwanderung“ ausgefochten, die zahlreiche antiziganistis

Reflecting Memories. Die Erinnerung an den Völkermord an Sinti und Roma in der internationalen Jugendarbeit

Ein deutsch-tschechisches Fortbildungsseminar zur Erinnerung an den nationalsozialistischen Völkermord an Sinti und Roma soll Muliplikator_innen in der ermuntern sich des Themas in internationalen Jugendmaßnahmen anzunehmen. Juliane Niklas und Ingolf Seidel gehen auf das Konzept des Seminars und dessen Verlauf ein.

Tagung: Visuelle Dimensionen des Antiziganismus

Visuelle Medien spielen seit der Frühen Neuzeit eine Schlüsselrolle für die Genese des Antiziganismus.

Zwischen „Stillen Helden“ und lautstarkem Engagement – das Ehepaar Michalski im Gespräch

Franz Michalski, Jahrgang 1934, wurde in eine Familie hineingeboren, die nach Ansicht der Nationalsozialisten eine „Mischehe“ war.

Fachtagung: Antiziganismus in den Medien

Amaro Foro führt seit 2014 ein systematisches Medienmonito­ring durch, bei dem die Berichterstattung zum Thema „Roma“ in den Berliner Zeitungen berücksichtigt wird.

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Klaus-Michael Bogdal: Sehen, was wir nicht sehen oder wie Robin Hood zur ‚Zigeunerin‘ wird

Oft greifen wir schon im Vorfeld einer realen Begegnung auf eine uns wohlvertraute, aber kaum bewusste Lesart unserer Umwelt zurück, nach der jede Äußerung des Fremden als Zeichen e

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