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Glossareinträge beginnend mit N

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Nacht und Nebel-ErlassNach Begriff suchen

Anordnung vom 7.12.1941 zur DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. von Personen aus den besetzten Gebieten nach Deutschland, die des Widerstands gegen die deutsche Besatzung verdächtig waren, um sie dort verschwinden zu lassen bzw. vor Sondergerichten zum Tode zu verurteilen oder in ein KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. einzuweisen. Die Willkür des Vorgehens "bei Nacht und Nebel" sollte Angst auslösen und Widerstandshandlungen verhindern. Ca. 7.000 Menschen, mehrheitlich Franzosen, fielen der Aktion zum Opfer.

Neuengamme (KZ)Nach Begriff suchen

KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. in einem Vorort Hamburgs, 1938 eröffnet, ursprünglich ein Nebenlager des KZ Sachsenhausen, wurde eigenständiges Lager ab 1940 mit zahlreichen Nebenlagern (z.B. Wöbbelin in Mecklenburg), von britischen Truppen am 4. Mai 1945 befreit.

Synonyme: Konzentrationslager Neuengamme
Neustadt-Glewe (KZ)Nach Begriff suchen

In Mecklenburg, Nebenlager des Frauen-KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Ravensbrück, das vom 1. September 1944 bis 2. Mai 1945 bestand. Die Häftlinge waren aus Auschwitz evakuierte jüdische Frauen und weibliche politische GefangenePolitische Gegner, deutsche und ausländische Widerstandskämpfer, zur Ausschaltung der Opposition gegen die NS-Diktatur inhaftiert. In den KZ waren sie mit dem roten Winkel, einem auf der Spitze stehenden Dreieck gekennzeichnet, bei Ausländern oft mit dem Initial des Herkunftslandes. aus Holland, Frankreich, Griechenland, Polen, Ungarn, der SowjetunionIst die Kurzbezeichnung für die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Sie wurde nach dem Ende des russischen Reiches (1917) im Dezember 1922 gegründet. Bis zu ihrem Zerfall im Jahr 1991 Bildete sie das politische Zentrum des Ostblocks (auch Warschauer Vertragsstaaten) und des real existierenden Sozialismus. Die Sowjetunion umfasste etwa das Territorium der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) sowie Estlands, Lettlands und Litauens.	und dem Deutschen Reich. Die Frauen wurden zur ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. auf einem Flugplatz, in der Dornier-Flugzeugfabrik und zum Ausheben von Panzerabwehrgräben eingesetzt.

Synonyme: Konzentrationslager Neustadt-Glewe
NichtarierNach Begriff suchen

Nach der nationalsozialistischen "RassenlehreKernpunkt der NS-Ideologie war die abwegige Behauptung der biologischen Ungleichheit der Menschen und "Rassen" und der Höherwertigkeit der nordisch-germanischen Völker bzw. "arischen Rasse" gegenüber "minderwertigen Rassen", vor allem Juden,  "Zigeunern", "Negern", Slawen und Asiaten. Vermischung mit "Minderwertigen" führe zum Untergang der "Höherwertigen". Diese Vorstellungen waren keine Erfindung der Nationalsozialisten. Sie basierten auf Rassentheorien des 19. und 20. Jahrhunderts, die im NSDAP-Programm und Hitlers Buch "Mein Kampf" (1923) verarbeitet wurden.", Menschen "nicht rein arischer Abstammung" ("Arier", "AriernachweisUrkundlich belegter Nachweis "arischer Abstammung" bis zu den Großeltern ("Arier", "arisch"), erforderlich ab 1933 (Arierparagraph) für die Berufsausübung, ab 1935 (Nürnberger Gesetze) für alle deutschen Staatsbürger in Personenstandsangelegenheiten, bei ungeklärten Familienverhältnissen erteilt auf Grund rassenbiologischer Gutachten durch das 1933 eingerichtete Amt des Sachverständigen für Rasseforschung beim Reichsministerium des Innern."). "NichtarierNach der nationalsozialistischen "Rassenlehre", Menschen "nicht rein arischer Abstammung" ("Arier", "Ariernachweis"). "Nichtarier" wurden ab 1933 auf Grund des sog. Arierparagraphen im Berufsbeamtengesetz (BBG) und zahlreichen Folgegesetzen und Verordnungen (Nürnberger Gesetze) schrittweise aus Berufen, Verbänden, dem deutschen Kulturleben und der Staatsbürgerschaft ausgeschlossen. Die NS-Rassenpolitik gipfelte im Massen- und Völkermord an Juden, Sinti und Roma und Millionen Slawen in Europa." wurden ab 1933 auf Grund des sog. Arierparagraphen im Berufsbeamtengesetz"Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" vom 7. April 1933, auf Grund dessen Beamte wegen "nichtarischer Abstammung" ("Ariernachweis", "arisch") oder politischer Unzuverlässigkeit entlassen bzw. in den Ruhestand versetzt wurden. Maßnahme zur "Gleichschaltung", wodurch in erster Linie Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschafter aus dem öffentlichen Dienst entfernt wurden, deren Stellen mit Nationalsozialisten oder "rückhaltlos" den NS-Staat unterstützenden Kollegen besetzt wurden. (BBG) und zahlreichen Folgegesetzen und Verordnungen (Nürnberger GesetzeZwei am 15.9.1935 auf dem Nürnberger Parteitag verkündete, jedoch lange vorbereitete rassistische Gesetze,- das "Gesetz zum Schutz des dt. Blutes und der dt. Ehre" und das "Reichsbürgergesetz". Ehen zwischen "Ariern" und "Nichtariern" wurden verboten, außerehelicher Geschlechtsverkehr als "Rassenschande" unter Strafe gestellt. "Nichtarier" wurden zu Bürgern minderen Rechts. Die Gesetze definierten, wer als Jude, "Mischling" oder "deutschblütig" galt. ("Arier" "Ariernachweis") Anwendung der NG gemäß Ausführungsbestimmungen auch auf deutsche "Zigeuner" und "Neger".) schrittweise aus Berufen, Verbänden, dem deutschen Kulturleben und der Staatsbürgerschaft ausgeschlossen. Die NS-RassenpolitikNach 1860 in England von Francis Galton als Eugenik bezeichnete Lehre von der Förderung des Erbguts. Die in Deutschland von Alfred Ploetz und Wilhelm Schallmeyer nach 1890 mit einer radikaleren Zielsetzung unter dem Begriff Rassenhygiene propagierte Steuerung der Fortpflanzung durch "Auslese" und "Ausmerze" bereitete bei den deutschen Ärzten den Boden für die Akzeptanz der nationalsozialistischen Gesundheits- und Bevölkerungspolitik, die mit Zwangssterilisation und Heiratsverboten begann und im "Euthanasie"-Programm und Völkermord endete. gipfelte im Massen- und Völkermord an Juden, SintiAuch Cinti. Bezeichnung für die im deutschen, west- und mitteleuropäischen Sprachraum seit 1400 lebende nationale Minderheit, die Teil der seit 1979 mit beratendem Status bei der UNO akkreditierten Weltorganisation der "Romani-Union" ist. Die Bezeichnung leitet sich vermutlich von der Herkunft aus der nordindischen Region Sindh ab. Die ca. 40.000 heute in Deutschland lebenden deutschen Sinti, deren Vorfahren schon seit mehr als 500 Jahren hier ansässig waren, unterscheiden sich von den Roma durch sprachliche Unterschiede (Dialekte und Lehnwörter) und kulturelle Traditionen ("Zigeuner" Romanes). und RomaDie Sammelbezeichnung "Zigeuner", für die ethnische Minderheit der Sinti und  Roma gilt als diskriminierend. Sinti und Roma, die bekanntesten der 5 Hauptgruppen, kamen als Migranten aus Indien. Seit über 600 Jahren leben Sinti und Roma in Europa. Sie sind meist katholische Christen, die balkanischen Roma häufig Muslime. Die Sinti und Roma sind oft über Generationen in ihren Heimatorten verwurzelt. Von den Nationalsozialisten wurden sie wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt. Nach Schätzungen wurden ca. 500.000 in KZ, Ghettos und durch Massenerschießungen im Zweiten Weltkrieg ermordet. und Millionen Slawen in Europa.

NKWDNach Begriff suchen

[russ. Narodnyj komissariat wnutriennich dieł] Volkskommissariat für innere Angelegenheiten - 1934 gebildetes sowjetisches Unionsministerium, umfasste alle Polizeidienste, Nachrichtendienst, politische Strafjustiz, Gulag und Grenzschutz. Das Kommissariat war das wichtigste Instrument des stalinistischen Terrors, es wirkte auch in den von 1944 bis 1945 durch die Rote Armee besiegten Ländern, u.a. in Polen, wo es die Beseitigung der polnischen Volksarmee als Ziel hatte. Im Jahre 1946 wurde das NKWD[russ. Narodnyj komissariat wnutriennich dieł] Volkskommissariat für innere Angelegenheiten - 1934 gebildetes sowjetisches Unionsministerium, umfasste alle Polizeidienste, Nachrichtendienst, politische Strafjustiz, Gulag und Grenzschutz. Das Kommissariat war das wichtigste Instrument des stalinistischen Terrors, es wirkte auch in den von 1944 bis 1945 durch die Rote Armee besiegten Ländern, u.a. in Polen, wo es die Beseitigung der polnischen Volksarmee als Ziel hatte. Im Jahre 1946 wurde das NKWD in das MWD (Ministerstwo Wnutrennich Del, »Ministerium für innere Angelegenheiten«) umgewandelt. in das MWD (Ministerstwo Wnutrennich Del, »Ministerium für innere Angelegenheiten«) umgewandelt.

Synonyme: Sowjetischer Staatssicherheitsdienst
NSDAPNach Begriff suchen

Im Januar 1919 als Deutsche Arbeiterpartei gegründete antimarxistische, antisemitische und völkische Organisation. Im Februar 1920 umbenannt in NSDAPIm Januar 1919 als Deutsche Arbeiterpartei gegründete antimarxistische, antisemitische und völkische Organisation. Im Februar 1920 umbenannt in NSDAP und Verkündung des 25 Punkte umfassenden Parteiprogramms durch Adolf Hitler, nach dem Hitlerputsch vom 8./9. November 1923 verboten. Wiedergründung im Februar 1925. Die Mitgliederzahl stieg von 27.000 im Jahr 1925 auf 2,5 Millionen im März 1933. und Verkündung des 25 Punkte umfassenden Parteiprogramms durch Adolf Hitler, nach dem Hitlerputsch vom 8./9. November 1923Gescheiterter Versuch Hitlers, die Weimarer Republik zu stürzen. Der Marsch Hitlers zusammen mit General Ludendorff und 3.000 republikfeindlichen Anhängern am 9. November 1923 zur Feldherrnhalle in München endete im Gefecht mit der Polizei. Es gab 20 Tote. Hitler wurde 1924 zu 5 Jahren Haft in Landsberg/Lech verurteilt, doch schon nach 9 Monaten entlassen. In der Haft schrieb er sein Buch "Mein Kampf". Nach 1933 wurde die Niederlage durch den jährlich inszenierten Gedenkmarsch zur Feldherrnhalle in einen nationalen Triumph umgedeutet. verboten. Wiedergründung im Februar 1925. Die Mitgliederzahl stieg von 27.000 im Jahr 1925 auf 2,5 Millionen im März 1933.

Synonyme: Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Nürnberger GesetzeNach Begriff suchen

Zwei am 15.9.1935 auf dem Nürnberger Parteitag verkündete, jedoch lange vorbereitete rassistische Gesetze,- das "Gesetz zum Schutz des dt. Blutes und der dt. Ehre" und das "ReichsbürgergesetzZwei am 15.9.1935 auf dem Nürnberger Parteitag verkündete, jedoch lange vorbereitete rassistische Gesetze,- das "Gesetz zum Schutz des dt. Blutes und der dt. Ehre" und das "Reichsbürgergesetz". Ehen zwischen "Ariern" und "Nichtariern" wurden verboten, außerehelicher Geschlechtsverkehr als "Rassenschande" unter Strafe gestellt. "Nichtarier" wurden zu Bürgern minderen Rechts. Die Gesetze definierten, wer als Jude, "Mischling" oder "deutschblütig" galt. ("Arier" "Ariernachweis") Anwendung der NG gemäß Ausführungsbestimmungen auch auf deutsche "Zigeuner" und "Neger".". Ehen zwischen "Ariern" und "Nichtariern" wurden verboten, außerehelicher Geschlechtsverkehr als "RassenschandeStraftatbestand nach § 2 des "Blutschutzgesetzes" (Nürnberger Gesetze), wonach "Mischehen" und außerehelicher Geschlechtsverkehr mit Personen "artfremden Blutes" (Juden, "Zigeunern", "Negern") verboten und selbst schon der Versuch strafbar war. Obwohl Absatz 2 des § 5 eine Verurteilung nur für Männer vorsah, wurde diese Bestimmung umgangen. Es wurden vor allem jüdische Frauen und "Zigeunerinnen" in KZ eingewiesen." unter Strafe gestellt. "Nichtarier" wurden zu Bürgern minderen Rechts. Die Gesetze definierten, wer als Jude, "Mischling" oder "deutschblütig" galt. ("Arier" "AriernachweisUrkundlich belegter Nachweis "arischer Abstammung" bis zu den Großeltern ("Arier", "arisch"), erforderlich ab 1933 (Arierparagraph) für die Berufsausübung, ab 1935 (Nürnberger Gesetze) für alle deutschen Staatsbürger in Personenstandsangelegenheiten, bei ungeklärten Familienverhältnissen erteilt auf Grund rassenbiologischer Gutachten durch das 1933 eingerichtete Amt des Sachverständigen für Rasseforschung beim Reichsministerium des Innern.") Anwendung der NG gemäß Ausführungsbestimmungen auch auf deutsche "ZigeunerDie Sammelbezeichnung "Zigeuner", für die ethnische Minderheit der Sinti und  Roma gilt als diskriminierend. Sinti und Roma, die bekanntesten der 5 Hauptgruppen, kamen als Migranten aus Indien. Seit über 600 Jahren leben Sinti und Roma in Europa. Sie sind meist katholische Christen, die balkanischen Roma häufig Muslime. Die Sinti und Roma sind oft über Generationen in ihren Heimatorten verwurzelt. Von den Nationalsozialisten wurden sie wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt. Nach Schätzungen wurden ca. 500.000 in KZ, Ghettos und durch Massenerschießungen im Zweiten Weltkrieg ermordet." und "Neger".

Synonyme: Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre, Nürnberger Rassegesetze, Reichsbürgergesetz
Nürnberger ProzessNach Begriff suchen

Sammelbezeichnung für Verfahren vor dem Internationalen Militärtribunal (IMT) 1945/46 gegen 24 Hauptverantwortliche für die NS-Verbrechen und 6 NS-Organisationen sowie weitere 12 Nachfolgeprozesse zwischen 1946-1948 vor US-Militärgerichten mit 177 Angeklagten der NS-Bürokratie, Wehrmacht, SS, Polizei, der Ärzteschaft, Justiz, Industrie und Wirtschaft. In Hunderten Prozessen britischer, französischer, sowjetischer und US-amerikanischer Militärgerichte wurden vor Gründung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten NS-Täter abgeurteilt.

Synonyme: Alliierte Prozesse gegen NS-Verbrecher, Nachkriegsprozesse
NVANach Begriff suchen

NVANVA ist die Abkürzung für Nationale Volksarmee. Die Nationale Volksarmee war von 1956 bis 1990 die Armee der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Nach der Gründung war die Nationale Volksarmee vorerst  eine Freiwilligenarmee.1962 wurde nach dem Bau der Berliner Mauer die Wehrpflicht eingeführt. ist die Abkürzung für Nationale Volksarmee. Die Nationale Volksarmee war von 1956 bis 1990 die Armee der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Nach der Gründung war die Nationale Volksarmee vorerst eine Freiwilligenarmee.1962 wurde nach dem Bau der Berliner MauerTag, an dem die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) den Bau einer Mauer mitten durch Berlin und um den Westteil Berlins anordnete, propagandistisch als "antifaschistischer Schutzwall" deklariert, in Wahrheit scharf bewachte Grenze mit Todesstreifen zur Abschottung und Verhinderung der Massenflucht von Bürgern der DDR nach West Berlin und in die Bundesrepublik. die Wehrpflicht eingeführt.