Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion

1941

Vortrag und Podiumsdiskussion: »Die Heldentat des Volkes ist unsterblich!« – 75 Jahre nach der Befreiung von Belarus

Während der deutschen Besatzung von 1941 bis 1944 wurde Belarus fast vollständig verwüstet: Hunderte Städte und Dörfer waren dem Erdboden gleichgemacht, die Infrastruktur z

Colloquium und Podiumsdiskussion: Die Leningrader Blockade in der Diskussion

Leningrad wurde nach 900 Tagen Belagerung durch die deutsche Wehrmacht von der Roten Armee am 27. Januar 1944 befreit. Anlässlich des 75.

Filmvorführung und Ausstellung: Ozarichi 1944 - Spuren eines Kriegsverbrechens

Der Film Ozarichi 1944 - Spuren eines Kriegsverbrechens (2006) dokumentiert die von der deutschen Wehrmacht durchgeführte Deportation von zehntausenden für "arbeitsunfähig"

Konferenz: Sowjetische Kriegsgefangene. Widerstand, Kollaboration, Erinnerung

Die Geschichte sowjetischer Kriegsgefangener des Zweiten Weltkriegs ist bislang vor allem hinsichtlich der Maßnahmen und Ziele der deutschen sogenannten 'Gewahrsamsmacht' bzw., mit

Menschenrechte im Krieg – hehrer Anspruch und ernüchternde Wirklichkeit

Anhand der Ausstellung "Krieg und Menschenrechte" setzt sich der Autor mit der Problematik auseinander, ob und wie Menschenrechte in Kriegsfällen eingehalten werden.

Podiumsgespräch: "Wendepunkt Stalingrad"

In der Wahrnehmung der Schlacht von Stalingrad klaffen Experten­ wissen und öffentliche Wahrnehmung auseinander.

Lettland unter deutscher Besatzung 1941-1944. Der lettische Anteil am Holocaust

Katrin Reichelt widmet sich der Kollaboration im deutsch besetzten Lettland, zeigt deren Dimension auf. Sie thematisiert auch Akte von Unterstützung und Solidarität seitens der lettischen Mehrheitsbevölkerung gegenüber verfolgten Jüdinnen und Juden, die jedoch zahlenmäßig gering blieben.

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