Umgang mit NS nach 1945

1945

Erinnerung an Auschwitz – Irritation oder Routine? Musik und Debatte zum Auschwitz-Gedenktag

Esther Bejarano, eine der letzten Überlebenden des KZ Auschwitz, präsentiert zusammen mit dem Rap-Musiker Kutlu Yurtseven und "Microphone Mafia" ein ungewöhnliches musikali

Zeitzeugengespräch: Erinnerungen an die Verfolgung im Nationalsozialismus und den Kampf um ein lebendiges Gedenken

Steffi Wittenberg, 1926 geboren, erlebte in Hamburg als Kind jüdischer Eltern die Ausgrenzung und Entrechtung von Juden in Deutschland während der NS-Zeit mit.

Call for Papers: Drei Generationen: Shoa und Nationalsozialismus im Familiengedächtnis

 "Und dass ich jahrelang kein Kind hab' haben wollen, weil ich gefunden hab', unsere Rasse hat schon genug mitgemacht. Wär' schon besser, sie wär' nicht mehr da.

„Vergangenheitsbewältigung“ im geteilten Deutschland. NS-Prozesse in Ost und West

Die konsequente Verfolgung der NS-Täter gilt für Viele als Pluspunkt der DDR. Dagegen wird der bundesdeutschen Justiz vorgeworfen, sie habe weitgehend versagt und sei also gar n

Konferenz: Fritz Bauer in der deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte

Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten und juristisch einflussreichsten deutsch-jüdischen Remigranten der bundesrepublikanischen Geschichte.

Zwei deutsche Staaten – zwei Erinnerungskulturen

Iva Arakchiyska gibt einen Überblick über den unterschiedlichen Umgang mit den nationalsozialistischen Verbrechen in Bundesrepublik und DDR.

Erinnerungs- und Gedenkstättenpädagogik 2012

Matthias Heyl fragt nach den Aufgaben von Gedenkstättenpädagogik im Umbruch vom „kommunikativen“ zum „kulturellen“ Gedächtnis.

„Kriegsgräberstätten – Verunsichernde Orte?“

Die Auswirkungen von Krieg und Gewalt werden auf Kriegsgräberstätten auf besonders eindrückliche Weise gegenwärtig.

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