Umgang mit NS nach 1945

1945

Konferenz: Fritz Bauer in der deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte

Fritz Bauer gehört zu den bedeutendsten und juristisch einflussreichsten deutsch-jüdischen Remigranten der bundesrepublikanischen Geschichte.

Zwei deutsche Staaten – zwei Erinnerungskulturen

Iva Arakchiyska gibt einen Überblick über den unterschiedlichen Umgang mit den nationalsozialistischen Verbrechen in Bundesrepublik und DDR.

Erinnerungs- und Gedenkstättenpädagogik 2012

Matthias Heyl fragt nach den Aufgaben von Gedenkstättenpädagogik im Umbruch vom „kommunikativen“ zum „kulturellen“ Gedächtnis.

„Kriegsgräberstätten – Verunsichernde Orte?“

Die Auswirkungen von Krieg und Gewalt werden auf Kriegsgräberstätten auf besonders eindrückliche Weise gegenwärtig.

Filmische Quellen im Zusammenhang mit dem Eichmann-Prozess

Interview mit Dr. Ulrich Baumann, Historiker und stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Die Rolle von Opferzeugen in NS-Prozessen

Interview mit Katharina Stengel, freie Mitarbeiterin des Fritz Bauer Instituts und Doktorandin der Fritz Thyssen Stiftung.

Juristische Aspekte von NS-Prozessen

Interview mit Ralf Oberndörfer, Volljurist und freiberuflicher Rechtshistoriker.

Die Bedeutung von NS-Nachkriegsprozessen

Interview mit Dr. Peter Klein, wissenschaftlicher Angestellter der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, Berlin. 

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