Umgang mit NS nach 1945

1945

NS-Prozesse: Warum erst jetzt, warum jetzt noch?

Erst jetzt, 68 Jahre nach der Ermordung von 1,1 Millionen Menschen im deutschen Vernichtungslager Auschwitz, sollen die wenigen noch lebenden Wachmänner strafrechtlich zur Verantwortung gezoge

Aufarbeitung der Diktatur – Diktat der Aufarbeitung?

 Der Band stellt die Dokumentation einer prominent besetzten Tagung dar, in der über Internationalisierungs- und Normierungsprozesse bei der Aufarbeitung diktatorischer Vergangenheiten diskutiert wurde.

Internationale Tagung: Der Umgang mit nationalsozialistischer Täterschaft in den Familien von TäterInnen und NS-Verfolgten sowie in der Gesellschaft von 1945 bis heute

Internationale Tagung: Der Umgang mit nationalsozialistischer Täterschaft in den Familien von TäterInnen und NS-Verfolgten sowie in der Gesellschaft von 1945 bis heute.

„Ihr sollt die Wahrheit erben!“ – Der Gedenktag 27. Januar an der Berliner Ruth-Cohn-Schule

Karin Weimann greift die erinnerungskulturellen Potentiale eines Gedenktages zum 27. Januar auf, der langjährig an der Berliner Ruth Cohn-Schule begangen wird, und sich bemüht alle Gruppen von Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus einzubeziehen.

„Vor Gericht: Auschwitz / Majdanek“

Die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin beinhaltet seit diesem Sommer ein eigenes Kapitel zu zwei NS-Prozessen: dem Frankfurter Auschwitz-Prozess und dem Düsseldorfer Majdanek-Prozess.

Über den Tod hinaus: Die Frage der Gerechtigkeit beim Umgang mit Gräbern von Opfern des Nationalsozialismus

Anna Turré geht der Frage nach, wie Opfer des Nationalsozialismus, die in sogenannten Kriegsgräbern bestattet wurden, auf Dauer vor dem Vergessen bewahrt werden können.

Mütter, Väter – nirgends Täter? - Fachkräfte-Konferenz zu Täterschaft im Nationalsozialismus

Das Projekt "ORTSBEGEHUNG - Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft" untersucht Täterschaft während des Nationalsozialismus in all ihren Facetten und verankert s

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