Umgang mit NS nach 1945

1945

Lesung und Gespräch mit Alexandra Senf: Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte

Seit 1941 war Hanns Ludin Gesandter des nationalsozialistischen Deutschland in der Slowakei und dort unter anderem zuständig für die Deportation der slowakischen Juden.

Entschädigung für NS-Zwangsarbeit – eine Bilanz der (späten) Übernahme historischer Verantwortung

Nach langen internationalen Verhandlungen wurde im Jahr 2000 die Stiftung „Erinnerung, Verant­wortung und Zukunft“ gegründet. Das Stiftungskapital in Höhe von 10 Mrd.

Filmvorführung:" Der Einzelkämpfer – Richter Heinz Düx"

Heinz Düx führte als Untersuchungsrichter die gerichtliche Voruntersuchung zum ersten Frankfurter Auschwitz-Prozess.

1939 – 2014: 75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges

Christina Morina wirft in ihrem einführenden Beitrag ein kritisches Schlaglicht auf das Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs und strittige Kriegslehren.

Dem Deserteur ein Denkmal!

Anlässlich der diesjährigen Jubiläen reden alle vom Krieg und denjenigen, die ihn  (mit-) gemacht haben. Nicht in den Blick geraten diejenigen rangniedrigen Soldaten, die sich aus unterschiedlichen Motiven dem Krieg verweigerten bzw. desertierten. Der vorliegende Beitrag erinnert an diese, lange Zeit verdrängte Opfergruppe, die erst spät Einzug ins kollektive Gedächtnis hielt.

Vortrag: Die "Rosenburg" - Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Vergangenheit

Die „Rosenburg“ in Kessenich bei Bonn war von 1949 bis 1973 erster Dienstsitz des Bundesministeriums der Justiz.

Verfolgung, Vernichtung und der Kampf um Anerkennung und Wiedergutmachung

Steffen Jost geht in seinem Beitrag auf die Bildungsarbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau zu SInti und Roma ein. Dabei reflektiert er vornehmlich die Rolle und Situation der meist Mehrheitsdeutschen Pädagog/innen.

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