Umgang mit NS nach 1945

1945

Netzdebatte Sterbehilfe - „Euthanasie“ in Vergangenheit und Gegenwart

Eine bruchlose Kontinuität und stabile „Euthanasie“-Logik seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt es nicht, so die Soziologin Stefanie Graefe. Doch gerade mit dieser historischen Unterscheidung lässt sich die zeitgenössische Vorstellung in den Debatten zur Sterbehilfe entdecken, dass Leben kalkulierbar sei.

Dokumentarfilm: German Concentration Camps Factual Survey

 »German Concentration Camps Factual Survey« (1945/2014) ist eine Dokumentation über die deutschen Gräueltaten und Konzentrationslager, die im April 1945 im A

Gefühlserbschaften im Umbruch. Perspektiven, Kontroversen, Gegenwartsfragen

Die psychohistorischen Folgewirkungen des Nationalsozialismus besitzen in Deutschland nach wie vor eine große Brisanz.

Die Kameradschaftshilfe ehemaliger Internierter und der Entnazifizierungsgeschädigten Landesverband Hessen e.V.

Einen organisierten Versuch der Umdeutung der NS-Vergangenheit in den 1950er- und 1960er-Jahren durch die „Kameradschaftshilfe ehemaliger Internierter und der Entnazifizierungsgeschädigten Landesverband Hessen e.V.“ greift Arne Jost auf.

Ende/Anfang – Perspektiven auf 1945

In der Vortragsreihe „Ende/Anfang – Perspektiven auf 1945“ eröffnete das Hamburger Institut für Sozialforschung einen vielschichtigen und differenzierten Blick auf das J

Nach dem Untergang – Die ersten Zeugnisse der Shoah in Polen 1944-1947

In dem von Frank Beer, Wolfganz Benz und Barbara Distel herausgegebenen Band wird erstmals in deutscher Sprache eine Auswahl von Berichten veröffentlicht, die die im Sommer 1944 in Lublin ins Leben gerufene Zentrale Jüdische Historische Kommission zwischen 1944 und 1947 in Polen mit dem Ziel publizierte, die geschehenen Verbrechen öffentlich zu machen und zu dokumentieren.

NS-Vergangenheit und nationale Selbstvergewisserung

Der Aufsatz von Cornelia Siebeck fragt nach dem Zusammenhang  des Umgangs mt der NS-Vergangenheit in Deutschland und der nationalen Selbstvergewisserung anhand der Ausstellung ‚Zeitreise 1914-2014‘ und mittels Reden des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

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