M, N, O

Buchvorstellung Wolfgang Schröter: Der Mythos Albert Speer

Der Architekt Albert Speer galt lange als der „gute Nazi“. Wolfgang Schroeter hat untersucht, wie dieser Mythos entstand und warum er sich so lange halten konnte.

Buchvorstellung: "Asoziale" und "Berufsverbrecher" in den Konzentrationslagern 1933-1938

Die ersten Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung von „Asozialen” waren Bettler, Landstreicher und Prostituierte. Zahlreiche weitere Untergruppen kamen dazu.

Fortbildung für Lehrkräfte: Die Wiege der Gewalt. München als Gründungs- und Aufstiegsort der NSDAP – Orte und Akteure

Ausgehend von der besonderen Situation in München nach dem Ersten Weltkrieg zeigt die Fortbildung auf, wie die Stadt zum Sammelbecken rechtsextremer Kreise wurde.

Jürgen Strasser: Die Karikaturen von Philibert Charrin

Die Veranstaltung widmet sich den Zeichnungen des französischen Künstlers Philibert Charrin, die derzeit im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zu sehen sind.

Ausstellung: Geraubte Kinder – vergessene Opfer

Mit der Wanderausstellung „Geraubte Kinder – vergessene Opfer“ wird ein in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbekanntes Kriegsverbrechen während des 2.

Empfehlung Podcast „Wenn deine Liebe nicht sein darf“

Der Podcast "Wenn deine Liebe nicht sein darf" beleuchtet drei unterschiedliche homosexuellen Liebesbeziehungen. Die Protagonist_innen sehen sich mit vielfältigen Schwierigkeiten konfrontiert.

Laurie Marhoefer: Sex and the Weimar Republic. German homosexual emancipation and the rise of the Nazis

Der These, dass der rechtskonservative Backlash in der Weimarer Republik eine Folge von liberalisierter Sexualität gewesen sei, stellt Laurie Marhoefer ein anderes Narrativ gegenüber.

Exil in Shanghai – Zeitzeugengespräch mit Lothar Prager über jüdische Flüchtlinge während des Nationalsozialismus

Lothar Prager war noch ein Säugling, als seine Eltern mit ihm vor 80 Jahren im Januar 1939 vor den Nationalsozialisten aus Berlin nach Shanghai flüchteten.

Die Wanderausstellung „Die Ausgestoßenen“ von Richard Grune

Der Antifaschist und Zeichner Richard Grune wurde von den Nationalsozialisten aufgrund seiner Homosexualität verfolgt und in verschiedene Konzentrationslager verschleppt. Mit der Ausstellung „Die Ausgestoßenen“ verarbeitete Grune seine Lagererfahrungen und wollte zur Aufklärung über das NS-System beitragen.

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