Verfolgung von Roma/Sinti Völkermord an Sinti/Roma

1939

Zusammenhänge und Unterscheidungen von Rassismus und Antisemitismus

Astrid Messerschmidt setzt sich mit den Übergängen zwischen Rassismus und Antisemitismus auseinander, die beide auf dem Prinzip beruhen den vermeintlich Anderen gesellschaftliche Zugehörigkeit abzusprechen – bis hin zum Massenmord. Aus ihrer Anaylse postnationalsozialistischer Gegenwartsverhältnisse zieht sie Schlüsse für die Bildungsarbeit.

Gedenkveranstaltung: Zur Erinnerung an die Deportation der Münchner Sinti und Roma am 13. März 1943

Die Münchner Polizei ließ am 13. März 1943 131 Sinti und Roma aus München und Umgebung in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportieren. Am 8.

Ausstellung und Veranstaltung: Genozid an Rom*nja in der Ukraine 1941-1944

Während des Zweiten Weltkrieges haben die deutschen Besatzer in der Ukraine weit über 10.000 Rom*nja ermordet.

Internationale Tagung - Verfolgung und Deportationen von 1938 bis 1945 in Europa dokumentieren und ausstellen

Die zweitägige Tagung führt Ausstellungsmacher*innen und Wissenschaftler*innen von Museen, Gedenkstätten und Forschungseinrichtungen aus mehreren europäischen Ländern und a

Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte. Sinti und Roma: Der nationalsozialistische Völkermord in historischer und gesellschaftspolitischer Perspektive

Der Völkermord an den Sinti und Roma erfuhr erst eine öffentlich weit- hin sichtbare Anerkennung, als 2012 in Berlin das zentrale Denkmal für diese Opfergruppe geschaffen wurde.

Vortrag: Verwaltet und verwertet. Die fiskalische Verfolgung von Sinti und Roma im Nationalsozialismus

Im Rahmen der Deportation von Sinti und Roma in die nationalsozialistischen Konzentrationslager griffen die Behörden auf deren Vermögenswerte zu.

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