Themen

Resümees der Tagung "Lernen mit Sachquellen" aus museums- und gedenkstättenpädagogischer Sicht

Anka Bolduan und Gottfried Kößler resümmieren die Tagung "Lernen mit Sachquellen aus museums- bzw. gdenkstättenpädagogischer Sicht.

Lernen mit Sachquellen in Museen und Gedenkstätten. Fragen und Antworten einer interdisziplinären Tagung

Jens-Christian Wagner führt mit seinem Essay in das Magazin ein. Dabei greift er die relevanten Themenkomplexe der Tagung "Lernen mit Sachquellen" auf. Zentral erscheint dabei, nicht nur für NS-Gdenkstätten, die Diskussion darum, welche Relikte es zu erhalten gilt und wie den Besucher_innen stärker ihr gesellschaftsgeschichtlicher Kontext erschlossen werden kann.

Lernen am Objekt. Die Ausstellung „Schule im Nationalsozialismus“

Das Lernpotential einer Ausstellung zu "Schule im Nationalsozialismus" mit einem angegliederten Lernlabor bei dem Schüler_innen als Mitkurator_innen beteiligt waren, zeigt Udo Andraschke auf.

Diskussionsforum: Antisemitismuskritische Bildung. Ansätze, Streiträume, Allianzen

Antisemitismus zieht sich durch alle Gesellschaftsgruppen und kommt aktuell immer häufiger zum Tragen.

Ausschreibung: Fortbildung für Lehrkräfte und Fachkräfte der außerschulischen Jugendbildung zur Förderung der Holocaust Education

Um die Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit zu fördern, bietet die Berliner  Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Kooperation mit der International School fo

Buchvorstellung: „Zygmunt Klukowski: Tagebuch aus den Jahren der Okkupation 1939 –1944”

Zygmunt Klukowski, polnischer Arzt, Historiker und Sammler, schrieb während des Zweiten Weltkrieges fast täglich in seinem Tagebuch detailliert über die Ereignisse in der ostpolnisch

Buchvorstellung: „Vergeltungsaktionen” im deutsch besetzten Europa 1939–1945

Namen von Orten wie Oradour und Lidice stehen stellvertretend für jene NS-Verbrechen im deutsch besetzten Europa, die als „Vergeltung” für Widerstandstätigkeiten gerechtf

Das Transitghetto Izbica im System des Holocaust – Buchvorstellung und Gespräch mit Steffen Hänschen

Die große Mehrheit der Juden, die Ende 1941 noch auf dem Gebiet des Deutschen Reichs lebten, wurde 1942 »nach Osten« deportiert und ermordet.

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