Judenverfolgung nach 1933

1933

Judenverfolgung und Zwangsarbeit in Berlin. Zeitzeugengespräch mit Vera Friedländer

Vera Friedländer (geb. 1928) musste als 16-jährige in einer Schuhreparaturwerkstatt der Firma Salamander in der Köpenicker Straße in Kreuzberg Zwangsarbeit leisten.

Lesung in Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938

Im November 1938 erreichte die nationalsozialistische Judenver­folgung mit der Reichspogromnacht einen vorläufigen Höhepunkt.

Zwischen „Stillen Helden“ und lautstarkem Engagement – das Ehepaar Michalski im Gespräch

Franz Michalski, Jahrgang 1934, wurde in eine Familie hineingeboren, die nach Ansicht der Nationalsozialisten eine „Mischehe“ war.

Stolpersteine in Berlin – Pädagogisches Begleitmaterial

Mit der Broschüre "Stolpersteine in Berlin" liegt pädagogisches Begleitmaterial für Stolpersteinprojekte in Schulen vor. Schüler_innen haben in der Vergangenheit häufig Stolpersteine verlegt, was den Anlass dazu bot eine Handreichung zu diesem Projekt speziell für den Standort Berlin zu schaffen.

Ausstellungseröffnung: Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938

Vom 6. bis 15. Juli 1938 trafen sich Vertreter von 32 Staaten im mondänen Badeort Évian-les- Bains am französischen Ufer des Genfer Sees.

Vortrag: Evian 1938. Als die Welt die Juden verriet

Im Juli 1938 treffen sich die Vertreter von 32 Nationen im französischen Evianles- Bains und verhandeln über die Aufnahme von 500 000 „Flüchtlingen“.

Sonderausstellung: "...am wütendsten geprügelt..." Verfolgung Berliner Juden 1933

Unmittelbar nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten Ende Januar 1933 begann die Entrechtung und Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung.

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