Griechenland

1900

Ausstellung und Veranstaltungsreihe: Zeit des Schreckens. Verbrechen der Wehrmacht auf Kreta

Wir erinnern mit einer Veranstaltungsreihe an die Verbrechen der Wehrmacht auf Kreta, denn diese Verbrechen dürfen nicht vergessen werden.

Präsentation: Neues Online-Zeitzeugenarchiv. Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland

Das Archiv enthält 90 lebensgeschichtliche Video-Interviews mit griechischen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus der Zeit der Okkupation Griechenlands durch das deutsche nationalsozialistisc

"Schweigen ist meine Muttersprache" Buchvorstellung und Gespräch mit Argyris Sfountouris

Zeit seines Lebens hat sich Argyris Sfountouris vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrung für Gerechtigkeit und Humanität eingesetzt.

Buchpräsentation: Besetztes Südosteuropa und Italien

Jugoslawien, Griechenland und Albanien wurden 1941 besetzt und unter den Deutschen und ihren Verbündeten, zu denen bis 1943 vorrangig das faschistische Italien gehörte, aufgeteilt.

Buchvorstellung: Reparationsschuld. Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

In den derzeitigen Verhandlungen der Europäischen Zentralbank, der EU-Kommission und des Internationalen Währungsfonds mit Griechenland über die Fortsetzung des Schuldendienstes ford

NS-Verbrechen in Griechenland und der Kampf um Entschädigung

Am 10. Juni 1944 verübt eine SS-Einheit ein Massaker im zentralgriechischen Ort Distomo, 218 Dorfbewohner*innen werden ermordet.

Forum Erinnerung & Bildung. Orte des Terros und Gedenken in Griechenland

Unterschiedliche Akteure aus der deutschen und griechischen Zivilgesellschaft gehen seit Jahren den Weg der Aufarbeitung der deutschen Nazibesatzungszeit in Griechenland.

Idomeni – Die Katastrophe der EU-Flüchtlingspolitik

Johnnes Spohr hat sich vor Kurzem in Griechenland aufgehalten. Er analysiert den Zusammenhang zwischen der EU-Flüchtlingspolitik und der dramatischen Situation in Idomeini.

Winter in Griechenland. Krieg, Besatzung und Shoah.

In seinem Buch „Winter in Griechenland“ vereint Christoph U. Schminck-Gustavus die Erinnerungen zahlreicher Zeitzeug_innen, die dem Historiker aus einer griechischen Perspektive von den Vorgängen in Griechenland während des Zweiten Weltkriegs berichtet haben. Es geht dabei um die Erfahrung des Krieges und des Besatzungsalltags, aber auch um die Verfolgung und Deportation der jüdischen Mitbürger_innen und der zahlreichen „Sühnemaßnahmen“, die die Nationalsozialisten zur vermeintlichen Partisanenbekämpfung und zur Abschreckung der Bevölkerung durchführten.

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