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Tagung: Fragen zur Zukunft der Gedenk- und Erinnerungsarbeit

Die Fachtagung zum Thema "Fragen zur Zukunft der Gedenk- und Erinnerungsarbeit" beschäftigt sich mit der Gedenk- und Erinnerungsarbeit zum Zweiten Weltkrieg und zum Holocau

Webprojekt #uploading_holocaust

Die Ausgangsfrage des Webprojekts #uploading_holocaust lautet: Wie gehen Jugendliche in Deutschland und Österreich mit der E

Neu auf Geschichte.Bewusst.Sein.de: "1941: Erste Deportationen von Juden aus Nordwestdeutschland"

Zum Beginn der Deportationen deutscher Juden in Ghettos und Lager vor 75 Jahren präsentiert die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten ein neues Online-Projekt

Führung: Jugend im Gleichschritt? Die Hitlerjugend zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Zwischen 1933 und 1945 war die Hitlerjugend die mitgliederstärkste Organisation im NS-Staat. Als das „Volk von morgen“ standen die Jugendlichen im Fokus der NS-Politik.

Was wird an deutschen Hochschulen über den Holocaust gelehrt?

Wie steht es in Deutschland um die universitäre Vermittlung des Holocaust? Welche Besonderheiten und Trends gibt es?

Vortrag: Geschichte als nationales Programm - zur aktuellen Geschichtspolitik in Polen

Ein Museum des Zweiten Weltkriegs, wie es seit Jahren in Danzig geplant wird, will Polens Regierung so nicht eröffnen lassen: Es beinhalte zu viel Kriegsalltag der Zivilbevölkerung und zu

Ortsbegehung – Stadtrecherchen zu Shoah und Täterschaft

Im Rahmen des Projekts „Ortsbegehung“ haben sächsische Schüler_innen zur NS-Geschichte ihrer Heimatstädte geforscht. Entstanden sind dabei neben einem Kurzfilm tiefgründige Ausstellungen zu ortsbezogener Täterschaft.

Die Polizei im NS-Staat. Auseinandersetzung mit einer dunklen Vergangenheit

Ein Ausstellungskatalog zeigt die Rolle der Polizei im NS-Staat, ihre Verbrechen und deren Aufarbeitung. Der Katalog, der die Grundlage einer im Jahr 2011 im Deutschen Historischen Museum gezeigten Ausstellung darstellt, beinhaltet neben der Präsentation der Ausstellungsexponate auch kurze thematische Einführungen.

Vortrag: Die Mitarbeiter der würtembergischen Gestapo im "auswärtigen Einsatz"

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Von Trondheim bis Athen, von Toulouse bis Kiew: Über 180 Männer und Frauen der württembergischen Gestapo kamen ab 1938 in weiten Teilen Europas zum Einsatz.

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