Euthanasie

1933

Sachsen und der Nationalsozialismus

Der Sammelband „Sachsen und der Nationalsozialismus“ dringt in die Tiefen der sächsischen NS-Gesellschaft vor und analysiert die Umstände von Täterschaft, Kollaboration, Anpassung, Ausgrenzung und Verfolgung.

Vortrag: „Das Denkmal der grauen Busse“ von Horst Hoheisel und Andreas Knitz als nomadisches Gegen-Denkmal

Das 2006 ins Leben gerufene „Denkmal der grauen Busse“ von Horst Hoheisel und Andreas Knitz ist in vielerlei Hinsicht kein traditionelles Denkmal: Es wandert von Ort zu Ort und kann so

Nationalsozialistische Täterschaften. Nachwirkungen in Gesellschaft und Familie

Der Sammelband „Nationalsozialistische Täterschaften“ basiert auf Fachkonferenzen und Seminaren an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und bietet Akteuren der historisch-politischen Bildung die Möglichkeit, über den gewohnten Tätigkeitsbereich hinauszuschauen.

Tagung: Von der »Euthanasie« zum Holocaust. Parallelität oder Kausalität?

Die Beziehungen zwischen den NS-Krankenmordaktionen im Reich sowie in den besetzten Gebieten und der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden sind sowohl vielfältig wie a

Workshop: Öffnung der NS-Euthanasie- Gedenkstätte in Brandenburg an der Havel für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Im Jahr 2016 hat die Brandenburger NS-Euthanasie-Gedenkstätte im Rahmen eines vom Brandenburger Gesundheitsministerium geförderten Projektes begonnen, erwachsene Menschen mit Lernschwieri

Werkstatt Geschichtsarbeit und historisch-politisches Lernen: Krankenmorde im Nationalsozialismus

Diese jährliche Fachtagung für Geschichtsinteressierte und MultiplikatorInnen in NRW findet diesmal in Bonn statt und wird die „Euthanasie“ genannte Ermordung von Kranken unte

Neuausschreibung Förderprogramm Zwangsarbeit und vergessene Opfer

Der Stand der Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit ist in Europa nach wie vor sehr unterschiedlich. Es gibt zudem in Deutschland und den vom NS-Regime besetzten Ländern bzw.

Diskussion: Welche Bedeutung hat die NS-"Euthanasie" für die gegenwärtige Debatte um die Sterbehilfe?

Die Nationalsozialisten begründeten ihr sogenanntes „Euthanasie“- Programm mit der Theorie des „Gnadentodes“: Angeblich sollten unheilbar Kranke durch den „guten

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