Entschädigung nach 1945

1945

Auf den Spuren der Partisanen – das Istoreco in Reggio Emilia

Das „Istoreco“ in Reggio Emilia widmet sich in seiner Arbeit der Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Resistenza und vermittelt durch ein breites Bildungsangebot sein Wissen an Geschichtsinteressierte

"Nichtarbeitende Gefangene haben zu verhungern!" - Podcast zu sowjetischen Kriegsgefangenen in deutscher Kriegsgefangenschaft

Ein vom SWR2 produzierter Podcast arbeitet am Beispiel des Kriegsgefangenenlagers Sandbostel die Geschichte sowjetischer Kriegsgefangener in deutscher Gefangenschaft auf und setzt sich mit aktuellen Themen wie den Entschädigungszahlen an die Opfer auseinander.

Über den Tod hinaus: Die Frage der Gerechtigkeit beim Umgang mit Gräbern von Opfern des Nationalsozialismus

Anna Turré geht der Frage nach, wie Opfer des Nationalsozialismus, die in sogenannten Kriegsgräbern bestattet wurden, auf Dauer vor dem Vergessen bewahrt werden können.

60 Jahre Luxemburger Abkommen

Am 10. September 1952 unterzeichneten Bundeskanzler Konrad Adenauer und der israelische Außenminister Moshe Scharett das Luxemburger Abkommen.

Konf. "Entschädigung als Menschenrecht?"

Zu Beginn dieses Jahrtausends wurde nach komplizierten internationalen politischen Verhandlungen die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" gegründet, die zusammen mit sieb

Filmvorführung "Entschädigt"

Jeder Holocaust Überlebende hatte nach 1953 Anspruch auf eine Entschädigung durch den deutschen Staat. Die Höhe der Zahlungen wurde nach ärztlichen Gutachten bestimmt.

Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte

Der Verband berät und informiert NS-Verfolgte aus allen Verfolgtengruppen über mögliche Ansprüche.

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