Dr. Thomas Kersting stellt sein Buch „Lagerland", das sich mit der Archäologie der Zwangsarbeitslager des 20. Jahrhunderts in Brandenburg beschäftigt, im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin vor.
Die EVZ fördert im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht Projekte der historisch-politischen Bildung. Ein Schwerpunkt liegt auf Projekten, die sich mit der Geschichte von Verfolgung im Nationalsozialismus und seiner Aufarbeitung nach 1945 beziehen.
Podiumsdiskussion des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zum Thema der an rassistischen Kriterien ausgerichteten „Eindeutschungsverfahren“ im SS-Sonderlager Hinzert.
Einführungsworkshop des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit und der Stiftung Topographie des Terrors zur Erforschung der eigenen Familiengeschichte zwischen 1933 und 1945.
In der Förderlinie "[re]create digital history" sollen digitale Formate im Fokus stehen, die Erinnerungs- und Lernorte nationalsozialistischer Verfolgung und Vernichtung für die internationale historisch-politische Bildung nachhaltig erschließen.
Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz erinnert an den Beginn der Deportationen der Sinti und Roma aus Deutschland nach Auschwitz im Jahr 1943.