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Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Enteignung jüd. Eigentums

Projekt

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Ein Studienprojekt von Auszubildenden der öffentlichen Verwaltung zur Rolle der Reichsfinanzverwaltung bei der EnteignungNationalsozialistischer Begriff für die zwangsweise Enteignung des Besitzes und Vermögens von "Nichtariern" (Juden, Sinti und Roma) sowie ihrer Eliminierung aus dem Berufs- und Wirtschaftsleben zugunsten von "Ariern" bzw. des deutschen Reiches. Diese Maßnahmen wurden auch von den Verbündeten des NS-Staates übernommen. von Jüdinnen und Juden.

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Die Redaktion von "Lernen aus der Geschichte" empfiehlt wichtige Publikationen.

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Lernort

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Die Ausstellung "Raub und RestitutionRückerstattung von enteignetem, geraubtem ("arisierten") Grundbesitz und Vermögen und individuelle Entschädigung von NS-Verfolgten für zugefügte Leiden an Leib und Leben. Als Sammelbegriff umgangssprachlich, doch für die Problematik unangemessen wurde von deutscher Seite als juristischer Oberbegriff Wiedergutmachung für das komplexe Vertrags- und Gesetzeswerk der Entschädigung durchgesetzt, um einen "sühnenden Akt" zu verdeutlichen.
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<p>Schon vor Ende des 2. Weltkrieges wurden Entschädigungsforderungen von jüdischen Organisationen und der US-Administration diskutiert. Erste internationale Vereinbarung Ende 1945: das Pariser Reparationsabkommen, unterzeichnet von 18 alliierten Staaten. Auf US-Initiative 1947 Rückerstattungsgesetz (US-REG).Erst 1957 Bundesrückerstattungsgesetz. Die Wiedergutmachung war unpopulär und erzeugte Ressentiments gegen die Anspruchsberechtigten.
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<p>Kollektive Entschädigungsabkommen der BRD: 1952 mit Israel und der Claims Conference. Ab 1953 individuelle Entschädigung gemäß Bundesentschädigungsgesetz. Es  benachteiligte vor allem ausländische Verfolgte und verschiedene deutsche Verfolgtengruppen, die in der BRD weiter diskriminiert wurden, wie Sinti u. Roma, Kommunisten, Wehrdienstverweigerer, Homosexuelle, von dem NS-Erbgesundheitsgesetz Betroffene u. sogen. Asoziale.
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<p>Von geschätzten 20 Millionen NS-Verfolgten nur ca. 1,5 Millionen Empfänger von Entschädigung. Heftige Kritik gab es an der Praxis der Schadensfeststellung sowie der tatsächlich gezahlten Entschädigung für schweres Leid. Insgesamt leistete die Bundesrepublik bis Ende der 90er Jahre über 100 Milliarden DM an Entschädigungsleistungen, 80 Prozent davon entfallen auf individuelle Ansprüche, 80 Prozent der Gesamtsumme wurden an jüdische Holocaust-Überlebende gezahlt. Im Juli 2000 wurde vom Deutschen Bundestag die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ zur Entschädigung der ca. 1,2 Millionen noch lebenden Zwangsarbeiter der deutschen Industrie in der NS-Zeit errichtet." vermittelt die Geschichte der EnteignungNationalsozialistischer Begriff für die zwangsweise Enteignung des Besitzes und Vermögens von "Nichtariern" (Juden, Sinti und Roma) sowie ihrer Eliminierung aus dem Berufs- und Wirtschaftsleben zugunsten von "Ariern" bzw. des deutschen Reiches. Diese Maßnahmen wurden auch von den Verbündeten des NS-Staates übernommen. von Kulturgut im jüdischem Besitz und den Umgang mit Fragen der Entschädigung nach 1945.

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Methode

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Eine pädagogische Handreichung zum Thema Plünderung von Verfolgten während des NS.

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Datenbank zu geraubter und erbeuteter Kunst im Nationalsozialismus.

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Empfehlung Fachbuch

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Über "Arisierung", EnteignungNationalsozialistischer Begriff für die zwangsweise Enteignung des Besitzes und Vermögens von "Nichtariern" (Juden, Sinti und Roma) sowie ihrer Eliminierung aus dem Berufs- und Wirtschaftsleben zugunsten von "Ariern" bzw. des deutschen Reiches. Diese Maßnahmen wurden auch von den Verbündeten des NS-Staates übernommen. und ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. - rechtliche Grundlagen und fehlende "Entschädigung".

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Studie über die Beteiligung der Commerzbank an der EnteignungNationalsozialistischer Begriff für die zwangsweise Enteignung des Besitzes und Vermögens von "Nichtariern" (Juden, Sinti und Roma) sowie ihrer Eliminierung aus dem Berufs- und Wirtschaftsleben zugunsten von "Ariern" bzw. des deutschen Reiches. Diese Maßnahmen wurden auch von den Verbündeten des NS-Staates übernommen. jüdischer Deutscher und die Rolle der Bank in der NS-Wirtschaftsgeschichte.

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