Die wechselvolle Geschichte des Ortes Trutzhain vom größten Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht (1939-1945) auf dem Gebiet des heutigen Landes Hessen bis hin zur Gemeindegründung du
Ab 1943 setzte die SS im KZ inhaftierte Zeuginnen Jehovas in den Mütterheimen des
„Lebensborn“ ein. Sie mussten dort im Haushalt und im Garten arbeiten, später auch in der Kinderbetreuung.
Wenige Tage nach der Rede von Marcel Reich-Ranicki im Bundestag verwehrte das Bundessozialgericht rund 20.000 jüdischen NS-Opfern Anteile ihrer Rentenansprüche aus Arbeit im Ghetto.
30 historische Dokumente der NS-Zwangsarbeit und Entschädigungspraxis zwischen 1945 und 2003 erschließt das neue Internet-Portal mit-stempel-und-unterschrift.de.
Von 1939 bis 1945 wurden etwa eine Million zivile Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge und Juden auf dem Gebiet des heutigen Österreichs in nahezu allen Wirtschaftszweigen