Todesmarsch

1944

„Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum“ - Buchvorstellung über die deutsche Bevölkerung und die Todesmärsche der KZ-Häftlinge

Der Historiker Martin Clemens Winter wird in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald seine Studie „Gewalt und Erinnerung im ländlichen Raum.

»Komm, wir gehen Zebras schießen!«

Im Jahr 1945 führten "Evakuierungsmärsche" von KZ-Häftlingen direkt an deutschen Haustüren vorbei. An den Massakern, die an den ausgemergelten Menschen verübt wurden, beteiligten sich nicht nur die begleitenden SS-Wachmannschaften, sondern auch die örtliche Bevölkerung. Daniel Blatman verdeutlicht in seiner Studie, wie „ganz normale Menschen“ zu Massenmördern wurden.

An Massaker erinnern. Das Massaker von Gardelegen in Bildungsarbeit und Erinnerungskultur

Der Historiker Thomas Irmer zeigt die historische Bedeutung des Massakers in der Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen auf und geht auf die Erinnerung an dieses Verbrechen ein.

Seminar: Unterwegs bei Kriegsende. KZ-Landschaften am Beispiel der Lager Mittelbau-Dora und Bergen-Belsen

Dieses Seminar nimmt eine geografisch begrenzte Region zwischen Lüneburger Heide und Südharz bei Kriegsende in den Blick, der Schwerpunkt liegt auf Todesmärsche und Räumungstran

Wo sind die weißen Berge?

Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

„… ich hätte nicht gedacht, dass das auch Spaß machen kann!“

Wie Schülerorientierung, Kontroversität und Überwältigungsverbot in die pädagogische Arbeit mit Besucher/innen der Gedenkstätte Todesmarsch Belower Wald eingebettet sind, beschreibt Carmen Lange.

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