Migration / Flucht nach Deutschland

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Migrationsgeschichten erzählen – Lernmodule mit Interviews aus dem migration-audio-archiv

An das Prinzip von Inklusion anknüpfend stellt Martin Lücke Lernmodule mit Interviews aus dem migration-audio-archiv vor, die auf dem Internetportal „Zwischentöne“ nutzbar sind. Der Autor zeigt für die Nutzung die didaktischen Herangehensweisen eingehend auf.

„Von der Trutzburg zur Fluchtburg“ – Zwangsmigration und Zuflucht in Europa

Mit seinem Einführungsvortrag, der auf den Arbeiten für das Buch „Die Verjagten“ sowie weiterer neuerer Essays zur Migrationsproblematik basiert, versucht der polnische Histor

Was heißt hier Vertreibung?

Für Lars Breuer ist weiterhin unklar, was genau das Ziel der 2008 gegründeten Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sein soll. Konservative wehren sich gegen eine Einbeziehung aktueller Fluchtbewegungen. 

Öffentlicher Rundgang - Flucht-Exil-Verfolgung

 Studierende des Touro College Berlin und Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) veranstalten einen geführten Stadtrundgang zum Projekt „Flucht, Exil und Verfolgun

Projektvorstellung "Flucht - Exil - Verfolgung"

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) und Studierende des Touro College Berlin präsentieren einen historisch-interkulturellen Stadtrundgang „Flucht, Exil und Verfolgun

Historische Drehscheiben in Berlin

Dogan Akhanlı erzählt von vergessenen Geschichten rund um die Berliner Hardenbergstraße, die den Genozid an den Armenier/innen, den Selbstmord des kommunistischen Widerstandskämpfers und kurdischen Asylbewerbers Cemal Kemal Altun und das Schicksal der jüdisch-sephardischen Familie Behar berühren.

Medienpädagogisches Konzept des Projekts Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten

Birgit Marzinka umreisst das medienpädagogische Konzept des Projekts "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" und stellt Überlegungen zu dessen Realisierung vor.

 

Präsenz von palästinensischen Migrant/innen im öffentlichen Raum von Berlin - Mitte

In einer soziologischen Perspektive befasst sich Shahd Wari mit der Präsenz von Palästinenser/innen im öffentlichen Raum und der Bedeutung, die diese für die Wahrnehmung einnimmt.

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