Kriegsgräberstätten

„Europa, der Krieg und ich“

Hans-Dieter Heine gibt eine Einführung in das Jahresmotto des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge indem er die Notwendigkeit einer auf Europa ausgerichteten historisch-politischen Bildung begründet.

Reisebericht einer Lehrer_innenstudienfahrt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge nach Frankreich

Karl-Friedrich Boeses Bericht über eine Studienfahrt für Lehrkräfte geht auf den friedenspädagogischen Ansatz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit Bezug auf den Ersten Weltkrieg und dessen Formen biografischen Lernens ein.

Veranstaltungsreihe: Krieg und Menschenrechte

Bei der Betrachtung der Verbrechen gegen die Menschheit und ihrer Ahndung geht es vor allem um die zeitgemäße Ausleuchtung der Dimensionen von Täterschaft, Opfern und Verantwortung.

Workshop: Bildungsarbeit mit Kriegsgräberstätten

Seit den 70er Jahren wurde eine pädagogische Praxis entwickelt, die an historischen Orten ansetzt – Orten der NS-Zeit, der DDR-Geschichte, der Frauen- oder Sozialgeschichte, in jüng

Kriegsgräberstätten als Orte für Menschenrechtslernen

Michele Barricelli weist auf das geschichtsdidaktische Potenzial von historisch-politischer Menschenrechtsbildung Kriegsgräberstätten hin.

Zum Umgang mit Angehörigen der Waffen-SS auf Kriegsgräberstätten

Der Autor befasst sich anhand der Beispiele Weimar, Costermano und Lommel mit der Problematik im Umgang mit Kriegsgräbern in denen NS-Täter begraben sind.

Eine notwendige Kritik der Ausstellung am Waldfriedhof Halbe

Der Autor kritisiert geschichtsrelativierende Eingriffe seitens der örtlichen Gemeindevertretung in die historische Ausstellung an der Kriegsgräberstätte am Waldfriedhof Halbe.

Inhalt abgleichen