Ghetto

1940

LINIE 41 in Berlin – Filmvorführung und Gespräch mit Natan Grossmann und Tanja Cummings

Der Film LINIE 41 dokumentiert die Rückkehr eines Überlebenden des Ghettos Litzmannstadt zurück ins heutige Łódź.

Studienreise: NS-Besatzungspolitik in Polen. Ghettoisierung und Vernichtung. Eine Spurensuche in Warschau, Łódź und Chełmno

Mit der Studienreise setzen wir unsere langjährige Beschäftigung mit der nationalsozialistischen Besatzungspolitik in Polen fort.

Das Transitghetto Izbica im System des Holocaust – Buchvorstellung und Gespräch mit Steffen Hänschen

Die große Mehrheit der Juden, die Ende 1941 noch auf dem Gebiet des Deutschen Reichs lebten, wurde 1942 »nach Osten« deportiert und ermordet.

Berlin-Minsk. (Un)vergessene Lebensgeschichten Berliner Jüdinnen und Juden

Das Projekt Berlin-Minsk rekonstruiert die Lebensgeschichten Berliner Jüdinnen und Juden, die 1941/42 in das weißrussische Minsk deportiert und dort ermordet wurden. 

Ausstellungseröffnung: Das Gesicht des Ghettos. Bilder jüdischer Photographen aus dem Ghetto Litzmannstadt 1940-1944

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Wiederaufnahme der Ausstellung von 2010

Programm

Begrüßung

Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors

Nach dem Untergang – Die ersten Zeugnisse der Shoah in Polen 1944-1947

In dem von Frank Beer, Wolfganz Benz und Barbara Distel herausgegebenen Band wird erstmals in deutscher Sprache eine Auswahl von Berichten veröffentlicht, die die im Sommer 1944 in Lublin ins Leben gerufene Zentrale Jüdische Historische Kommission zwischen 1944 und 1947 in Polen mit dem Ziel publizierte, die geschehenen Verbrechen öffentlich zu machen und zu dokumentieren.

Ausstellung: "Das Gesicht des Ghettos. Bilder jüdischer Photographen aus dem Ghetto Litzmannstadt 1940 - 1944

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Im Auftrag des Litzmannstädter „Judenrates” machten einige jüdische Photographen tausende Bilder von nahezu allen Bereichen des Gettolebens.

Der Dachdecker von Birkenau

Der Film „Der Dachdecker von Birkenau“ begleitet den Holocaust-Überlebenden Mordechai Ciechanower auf eine Reise in seine Vergangenheit, in die Ghettos und Lager der Nationalsozialisten, in denen er seine Familie und fast sein eigenes Leben verlor. Doch Ciechanower überlebte und machte es sich zur Aufgabe, an jene zu erinnern, die ermordet wurden.

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