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Filmische Erinnerungskultur. Zur Darstellung des Nationalsozialismus und Holocaust im Medium Film

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Beitrags-Autor: AHomann

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Interview mit Dr. Michael Elm, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fritz Bauer Instituts in Frankfurt/Main

Von Katharina Obens und Tanja Seider, Schnitt Astrid Homann

Gestiegene Emotionalisierung (Länge 1.38)

Eine Einschätzung der Veränderung der filmschen Darstellung des NS in den vergangenen 20 Jahren.

Von Claude Lanzmann zu Steven Spielberg (Länge 2.19)

Über filmische Traditionen und Bruchlinien, prägende Filme und Medienereignisse.

"Pictorial Turn" (Länge 1.41)

In den Geschichtswissenschaften und in der offiziellen Geschichtskultur: Veränderungen des Bildergedächtnis zu NS und zum Holocaust durch Fernsehen und Internet.

"Superzeichen" im Bildgedächtnis (Länge 2.00)

Medial produzierte Opfer- und Täterbilder im deutschen Gedächtnis. 

Zeugenschaft im Film (Länge 2.17)

Zu Veränderungen in der Inszenierung von Zeugenschaft von Überlebenden in Dokumentar- und Spielfilmen seit den 1980er Jahren.

Experten der Geschichte? (Länge 2.29)

Filmische Mittel der Erzeugung von Authentizität, z.B. in Guido-Knopp-Formaten.

Lebenslinien (Länge 1.31)

Chancen in der geschichtspädagogischen Arbeit mit Jugendlichen durch den Einsatz von lebensgeschichtlichen narrativen Zeitzeugeninterviews.

 

 

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