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Kitsch oder Kultur? Über den Sinn und Unsinn von Denkmälern

DDR

Der Bundestag hat am 9. November die Errichtung eines Denkmals für die deutsche Einheit und Vereinigung beschlossen. Am 13. April 2011 wurden die Sieger des Gestaltunsgwettbewerbs durch Kulturstaatsminister Bernd Neumann bekannt gegeben: Der Gemeinschaftsentwurf von Johannes Milla (Stuttgart) und Sasha Waltz (Berlin),  eine überdimensionale begehbare Schale mit dem Titel "Bürger in Bewegung" - wird auf den Sockel des alten Nationaldenkmals in Berlin-Mitte gesetzt.

Markus Heidmeier und Jochen Hermann im Gespräch mit dem Historiker Wolfgang Wippermann und Florian Mausbach diskutieren, ob ein Denkmal heute die adäquate Geste ist, um an den Niedergang des autoritären Regimes in der DDR und die folgende deutsche Vereinigung zu gedenken.

Ein Podcast von Montagsradio - Netzgespräche zur Zeitgeschichte vom 2. Mai 2011 (Nr. 6/2011) von Kooperative Berlin.

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