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Deutungshoheiten im Stadtraum – im Gespräch mit Philipp Oswalt über den Wiederaufbau des Hohenzollernschlosses in Berlin-Mitte

Philipp Oswalt ist Professor für Architekturtheorie und Entwerfen an der Universität Kassel

LaG: Sie sind seit 2023 Teil einer Initiative, die die Geschichte des ehemaligen Gestapogefängnisses in Kassel (Königstor 33) aufarbeitet und einen Gedenkort dort errichten will. Ist oder war dieser historische Ort erinnerungskulturell umstritten?

Philipp Oswalt: Was heißt umstritten? Es gibt einfach eine Vernachlässigung der Erinnerung an diesem Ort. Bis 1999 saß die Polizei in dem Gebäude und in den 1980er Jahren entstand eine Initiative, dort zumindest eine Gedenktafel zu errichten. Dagegen hat sich die Polizei gewehrt. Es dauerte dann drei Jahre – der Text wurde geändert und die Gedenktafel schließlich in einer Seitenstraße außen vor dem Gebäude angebracht. Und das war bislang alles, wozu man sich hatte durchringen können. Als vor zwei, drei Jahren die Privatisierung dieser Landesimmobilie ins Gespräch kam, haben sich wichtige Akteur*innen aus der Kasseler Stadtgesellschaft in einem Brief dagegen ausgesprochen. Das Desinteresse der damaligen Kultusministerin führte dann zur Gründung der Initiative Gedenkort Königstor. Also insofern ja – wir haben zwar keinen Widerpart, der sagt: Nein, da soll man keinen Gedenkort errichten. Jedoch stellt sich die Frage: Engagiert und kümmert sich die öffentliche Hand um die Geschichte des Ortes oder soll das einfach im Nichts verschwinden?

LaGVor wenigen Jahren erschien Ihr Buch ,Bauen am Nationalen Haus: Architektur als Identitätspolitik´. Darin schreiben Sie kritisch über den originalgetreuen Wiederaufbau des Hohenzollernschlosses in Berlin-Mitte als staatliches Bauprojekt. Was meint denn eigentlich staatliches Bauprojekt?

Philipp Oswalt: Konkret heißt das: Der Bauherr ist der Bund. Es ist also ein Projekt, das vom Bundestag beschlossen worden ist und womit der BKM (Beauftragte*r der Bundesregierung für Kultur und Medien) betraut wurde. Es wurde dann eine Stiftung gegründet – hier konkret die Stiftung Humboldt Forum als eine Bundesstiftung. Sie ist zwar privatrechtlich, aber de facto eine staatliche Stiftung. Das heißt, eine staatliche Institution, finanziert durch den Bundeshaushalt und kontrolliert durch den Bundestag, hat dieses Projekt errichtet.

Nach 1990 entstand der ausgeprägte Wunsch, das Stadtzentrum von Berlinwas ja zuvor das Zentrum der Hauptstadt der DDR war und auch als solches geplant und konzipiert wurde – umzugestalten. Schnell wurde das Gebäude des Außenministeriums der DDR abgerissen und mit dem großen Parkplatz vor dem Palast der Republik gab es eine große städtebauliche Leerstelle. Später wurde das Palastgebäude durch die Asbestsanierung zu einer gleichwohl weiter nutzbaren Ruine. Es gab dazu eine Debatte und der Förderverein Berliner Schloss warb mit der Fassadensimulation von 1993/94 dafür, die historischen Fassaden des Hohenzollernschlosses zu rekonstruieren. Die Nutzungskonzeption des Humboldt Forums war ein Ergebnis der Expertenkommission im Auftrag des Bundestages 2000/2001. Dem Verein ging es um das äußere Erscheinungsbild. Und mit dem Versprechen, die Mehrkosten der historischen Fassade aus Spenden zu finanzieren, hat er die Expertenkommission und damit auch den Bundestag davon überzeugt.

Musterfassade des Berliner Schlosses – Humboldt Forum, Berlin-Mitte, 2013 © Dietmar RabichBerlin, Schloss -- 2013 -- 1CC BY-SA 4.0

LaG: Wer sind die Initiator*innen dieses Wiederaufbauprojektes? Was waren ihre Argumente für den Wiederaufbau?

Philipp Oswalt: Der Förderverein Berliner Schloss hat sich im Vorfeld dieser Fassadensimulation aus einer Gruppe von Initiator*innen gegründet. Von Anfang an war Wilhelm von Boddien Vorsitzender des Vereins, und als sein privates Unternehmen insolvent ging, ließ er sich als ordentlich bezahlter Geschäftsführer anstellen. Der stellvertretende Vorsitzende in dem Gründungsvorstand war ein Politiker der Republikaner aus Stuttgart. Es gibt im Verein Spender*innen, die aus lauteren Motiven dabei sind, aber eben auch Leute aus rechtslastigen Kreisen. Über die anonymen Spender*innen kann man gar nichts sagen. Zum Teil weiß der Verein selbst nicht, woher das Geld kommt. Das sind wenige mit großen Geldbeträgen – es geht um 25 Millionen Euro. Bei anderen weiß der Bund als Bauherr nicht, woher das Geld kommt, aber der Verein weiß es. Diese Art der Anonymisierung ist eigentlich inakzeptabel, aber das hat sich der Bund gefallen lassen.

LaG: Wie haben denn die Initiator*innen den originalgetreuen Wiederaufbau des Schlosses mit dieser Fassade begründet?

Philipp Oswalt: Das Hauptargument ist in meiner Wahrnehmung erst einmal die Schönheit dieses bedeutenden Barockbaus von Andreas Schlüter als einem begnadeten Baumeister, was auch unstrittig ist. Und es ging um die städtebauliche Reparatur, die stadträumliche Wirkung, das städtische Gefüge im Berliner Zentrum sollte wieder eine Sinnhaftigkeit bekommen.

Dass es eine identitätspolitische Dimension hat, wurde nicht in den Vordergrund geschoben, spielte aber de facto eine wichtige Rolle. Kein Bauprojekt wurde in den letzten Jahrzehnten intensiver im Bundestag behandelt als dieses und es gibt mehrere Bundestagsbeschlüsse dazu. In diesen Debatten ging es um Fragen der nationalen Repräsentation: Welche bauliche Setzung macht der deutsche Staat in der wiedergewordenen Hauptstadt Berlin, in ihrem Zentrum? Das wurde im Bundestag als eine identitätspolitische Setzung diskutiert und auch verstanden. Aber der öffentliche Diskurs seitens der Befürworter fokussierte auf Schönheit und Stadtreparatur.

Auch wenn viele Leute das schön finden und in Nostalgie schwelgen, der Sachverhalt war in der Öffentlichkeit von Anfang an umstritten. Umfragen der Berliner Zeitungen zeigten: Die Stadtgesellschaft war darüber gespalten, die Hälfte der Berliner lehnte das Vorhaben ab. Die Einstimmigkeit im Bundestag – es waren ja alle Fraktionen an dem Beschluss beteiligt – war also keineswegs repräsentativ für den öffentlichen Diskurs. Vor allem der Abriss des Palastes der Republik hat zu gesellschaftlichen Verwerfungen geführt. Zu Fragen der ostdeutschen Befindlichkeit erschienen zuletzt wichtige Bücher von Steffen Mau und Dirk Oschmann, beide benannten den Abriss des Palastes als ein Symbol für die Verletzung ostdeutschen Selbstverständnisses. Viele Leute, auch aus dem Westen, weigern sich bis heute, auch nur einen Fuß in das Humboldt Forum hineinzusetzen. Viele Kulturakteur*innen wollen mit dieser Einrichtung nichts zu tun haben und lehnen Einladungen ab.

Abriss des Palasts der Republik, Berlin-Mitte, 2008 © Thomas Wolf (Der Wolf im Wald)Palast der Republik AbrissCC BY-SA 3.0

LaG: Ein weiteres Wiederaufbauprojekt, das Sie auch in Ihrem Buch beschrieben haben, ist die Garnisonkirche Potsdam. Gibt es hier eigentlich Schnittmengen oder ähneln sich die Initiator*innen beider Wiederaufbauprojekte?

Philipp Oswalt: Ich fand immer falsch, wie der Schlossneubau betrieben worden ist. Ich habe aber über viele Jahre keine Verbindung in rechtsradikale Kreise vermutet oder wahrgenommen. Das wurde mir erst durch meine Recherchen zur Garnisonkirche ab 2016 deutlich. Als ich im Humboldt Forum die Spendertafeln für den Großspender Ehrhardt Bödecker sah, kannte ich ihn und sein rechtsextremes Gedankengut bereits aus den Newslettern für die Spender*innen der Garnisonkirche Potsdam. Es gibt auch andere Überschneidungen gerade bei den Spender*innen wie etwa dem Unternehmensmilliardär Werner Otto. Die Garnisonkirche Potsdam ist jedoch ein viel extremerer Fall, weil das Bauprojekt von einem rechtsextremen Bundeswehroffizier initiiert wurde. Auch die transportierten Botschaften sind symbolisch viel gravierender. Immerhin ist es nicht nur der Ort, wo der Tag von Potsdam stattfand − als die symbolische Inthronisierung des Dritten Reichs. Sondern es war schon immer der Ort der Einheit von Militär, Kirche und Monarchie, was sich im späten 19. Jahrhundert mit dem Nationalprotestantismus verschärfte. Die Garnisonkirche ist der ideologische Ort, an dem die Kolonialkriege und die Völkermorde, auch der Erste Weltkrieg mit völkischem Denken legitimiert und geweiht worden sind. Dieser Ort hat eine ganz andere historische Aufladung, aber auch die Akteursstruktur ist viel stärker im rechtsradikalen Raum positioniert.

LaG: Sie haben sich jedoch auch vehement gegen den Neubau des Hohenzollernschlosses gewandt. Worin bestand Ihr Unbehagen und was waren Ihre wesentlichen Argumente gegen diese historische originalgetreue Rekonstruktion?

Philipp Oswalt: Natürlich repräsentieren Gebäude etwas und haben eine Symbolwirkung. Gerade bei diesen Symbolbauten wie dem Berliner Schloss und der Garnisonkirche ist das in extremer Weise der Fall. Rekonstruktionen hat es in der Geschichte immer gegeben, das ist kein Novum und auch kein No-Go. Die Frage ist eher, wie das stattfindet. Damit verbindet sich auch durchaus eine architekturfachliche Kritik der Rekonstruktion, aber wesentlich sind die geschichtspolitischen Fragen, die damit verbunden sind. Ich verstehe mich im Habermas’schen Sinne als Verfassungspatriot und kann mich nur mit der bundesdeutschen Gesellschaft nach 1949, einer aufgrund der bitteren geschichtlichen Erfahrung gefundenen Form einer freiheitlichen Gesellschaft, identifizieren. Die Zeit davor gehört zur Geschichte unseres Landes. Aber ich kann niemanden verstehen, der sagt, die Repräsentationen von deutschen Monarchien vor 1919 sind identitätsstiftend. Ich will dieses historische Erbe nicht leugnen, aber es braucht für mich ein ins Verhältnissetzen und eine Distanzierung, sei es durch eine – architektonisch gesprochen – Abstraktion oder Modifikation. Rekonstruktion gab es zwar immer, aber stets als Aneignungen der Geschichte durch die Gegenwart. Und diese Art der eigenen Positionierung, der kritischen Auseinandersetzung mit Geschichte, das verlange ich architektonisch, gerade bei solchen Symbolbauten. Aber genau das ist nicht mehr gewollt, der Bezug auf die Geschichte soll gänzlich ungebrochen erfolgen.

Diese Debatte wurde nicht geführt und gemäß den Befürworter*innen soll sie auch gar nicht geführt werden. Wertefragen werden ausgeblendet – als ob es nichts zu diskutieren gäbe. So wie die Verkehrsplaner der 1950er Jahre die autogerechte Stadt als „Sachzwang“ durchsetzten, so setzen heute die Rekonstruktionsbefürworter die „originalgetreue Rekonstruktion“ durch, als sei dies eine rein technische Angelegenheit.

Blick von der Aussichtsplattform auf die Kuppel des Humboldt Forums, Berlin-Mitte, 2021 © DmichaAussichtsplattformTurmkuppelCC BY-SA 4.0

LaG: Wenn wir das Berliner Schloss und die Garnisonkirche als Bauereignisse in der Zeitlichkeit betrachten – beide sind 30 bzw. 34 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung eröffnet worden, nachdem sie 1950 und 1968 in der DDR weggesprengt wurden. Hat ein solcher Blickwinkel eine Bedeutung?

Philipp Oswalt: Es geht natürlich auch um eine Zerstörung der Repräsentation des SED-Staates. Die DDR-Diktatur soll jetzt auch noch einmal symbolisch besiegt werden, man will ihr nicht die Deutungshoheit über den Stadtraum lassen. Und das geht ja in Potsdam weiter: Es sind dort kaum noch DDR-Bauten im Zentrum vorhanden. Es werden Bauten geopfert, die eine architektonische Qualität haben und städtebaulich durchaus verträglich sind. Das Stadtbild soll bereinigt, alle Spuren der Nachkriegsepoche beseitigt werden − als hätte es die DDR nie gegeben, wie es in einem Graffito an den Überresten des Palastes der Republik einmal so schön hieß.

In meinem Verständnis kommt darin ein Geschichtsrevisionismus rechtspopulistischer Gangart zum Ausdruck. Das ist jedoch keine ausschließlich deutsche Angelegenheit, sondern findet global statt. Ein Kandidat in meinem Promotionskolloquium schilderte mir die aktuelle Situation in Thailand exakt so: Dort werden nachkriegsmoderne Bauten abgerissen und ersetzt durch Gebäude, die „thainess“ versprechen, also den Nationalcharakter spiegeln. Da verbinden sich nationalistische Politikkonzepte mit kommerziellen Interessen und Touristifizierung.

LaG: Anknüpfend an die extreme Rechte – welche Rolle spielt Preußen, der preußische Militarismus in diesen Bauprojekten? Was gibt man damit zu verstehen?

Philipp Oswalt: Preußen ist ja ein komplexes Phänomen, das sehr unterschiedliche, auch großartige und faszinierende Facetten hat. Das kulturelle Preußen, auch das aufgeklärte, progressive Preußen – das sind die Aspekte, die auch das Humboldt Forum in den Vordergrund schiebt. Und wenn ich in Potsdam durch Sanssouci lustwandle, dann wirkt das friedlich, schön und beeindruckend. Aber Potsdam war eine militärisch geprägte Garnisonsstadt. Auf dem Schlossplatz wurde immer exerziert und marschiert, das teilt sich heute nicht mehr mit. Friedrich der Große – heutzutage im öffentlichen Bewusstsein flötenspielender Aufklärer, der mit Voltaire im Schriftwechsel stand – hat Angriffs- und Eroberungskriege geführt, er war für die polnischen Teilungen mitverantwortlich. Das sehen unsere polnischen Nachbar*innen aus naheliegenden Gründen keineswegs positiv. Für sein imperiales Streben gibt es aber in der Öffentlichkeit kaum ein Bewusstsein.

Der heutige Rechtsradikalismus kommt nicht mit Hitlergruß, Stahlhelm und Hakenkreuzflagge daher. Diese Leute gibt es nur vereinzelt und marginal. Viel wichtiger ist der Mainstream der „Neuen Rechten“, der geschickter agiert und darauf abzielt, die gesellschaftliche Mitte zu erreichen, Anschlussfähigkeiten herzustellen. So wird der Wiederaufbau der Garnisonkirche und der Berliner Schlossfassaden als Maßnahme der Stadtverschönerung dargestellt. Zugleich geht es jedoch um identitätspolitische Setzungen, und gerade die Garnisonkirche hat in rechtsextremen Kreisen eine ikonische Bedeutung.

LaG: Heute schauen wir auf das Humboldt Forum, in denen der Öffentlichkeit Sammlungen und Ausstellungen, künstlerische Projekte präsentiert, Diskursformate angeboten werden. Die Ausstellung BERLIN GLOBAL des Stadtmuseums vermittelt eine pluralistische Stadtgesellschaft, in die kuratorische Arbeit werden städtische Vereine einbezogen. Wie stellt sich dieses Bild für Sie dar? Ist das eine Vereinnahmung oder eine Gegenrede der Teile der Gesellschaft, die bei den Bauprozessen ausgeschlossen wurden?

Philipp Oswalt: Zum Glück sind wir ja eine liberale demokratische Gesellschaft – und auch diese Institutionen sind so verfasst und haben ihre inneren Widersprüche. Die Bespielung kann jedoch schnell geändert werden, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen ändern. Wichtig für die Schloss-Befürworter*innen ist vor allem die architektonische Setzung, das Erscheinungsbild. Aber diese Fassade ist kein Heiligtum, alle Gebäude verändern sich über die Zeit und wir können darüber nachdenken, wie wir dieses Gebäude fortschreiben und damit umgehen. Und damit meine ich explizit auch die Veränderung der architektonischen Form. Ich denke zudem, es hat nicht nur mit der Form, sondern auch mit der Governance-Struktur zu tun. Ich kritisiere eine solche Staatskultur: Die Stiftung Humboldt Forum müsste mehr von der Bundespolitik abgerückt werden, damit die Akteur*innen innerhalb des Gebäudes nicht Erfüllungsgehilfen sind, sondern freier vom politischen Auftrag agieren können.

LaG: Wenn wir die Zeit noch einmal zurückdrehen könnten in die 1990er Jahre: Der Palast der Republik steht noch, der Schlossbau wurde noch nicht begonnen. Welche Gestaltung dieser Stadtmitte würden Sie vorschlagen?

Philipp Oswalt: Ich bin immer für eine Art des pluralen Erinnerns. Ich glaube, es gibt unterschiedliche Perspektiven auf Geschichte, die Geschichte in sich ist widersprüchlich und brüchig und das sollte auch erfahrbar werden. Wenn wir über die Garnisonkirche Potsdam sprechen, dann kann ich damit Frieden schließen, wenn das Rechenzentrum dauerhaft stehen bleibt. Wenn diese Konstellation Bau und Gegenbau da ist, dann erzählt das eigentlich sehr viel über deutsche Geschichte – ein Mehrgewinn. Auch wenn ich diesen Kirchturm, der so gut wie keinen Nutzwert hat, nicht für 50 Millionen Euro gebaut hätte. Genauso hätte ich es auch interessant gefunden, Teile des Palastes der Republik in den Schlossbau einzubeziehen. Der Palast war ein wichtiger Ort deutscher Geschichte, bis hin zur frei gewählten Volkskammer. Wie man den einfach komplett abreißen kann, das ist nicht zu verstehen.

 

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