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Ein Unterrichtsprojekt zur Geschichte jüdischer Menschen während der NS-Zeit am Beispiel TheresienstadtDie Kleine Festung war ein Gefängnis der Prager Gestapo, das im Juni 1940 errichtet wurde. Bis zum Kriegsende durchliefen 32000 Gefangene die Festung. Oftmals wurden Juden aus dem Ghetto Theresienstadt für Verstöße gegen die Regelungen im Ghetto in die Kleine Festung überführt..

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Der Verein zur Förderung der Gedenkstätte HadamarStadt in Hessen bei Limburg. In der 1883 als Armenanstalt gegründeten, ab 1906 zur Unterbringung Geisteskranker genutzten Landes-Heilanstalt wurde 1940 die sechste der "Euthanasie"-Anstalten eingerichtet. Von Januar bis August 1941 wurden 10.072 Menschen in der Gaskammer getötet, bis 1945 weitere 5.000 durch tödliche Medikamente, darunter auch 34 jüdische "Mischlingskinder" in Fürsorgeerziehung sowie 476 Tbc-kranke polnische u. russische Zwangsarbeiterinnen u. -arbeiter. Oktober 1945 erster US-Militärgerichtsprozess gegen das Anstaltspersonal, 1947 dt. ziviler Strafprozess. Seit 1983 erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer und die Verbrechen. e.V. und das Netzwerk People First Deutschland e.V. entwickeln gemeinsam ein Besucherprogrammm in leicht verständlicher Sprache zusammen mit und für Menschen mit LernschwierigkeitenDer Begriff wird von der Selbstvertretungsorganisation Netzwerk People First Deutschland e.V. statt "geistig behindert" benutzt: „Bei den Worten 'geistig behindert' denken viele Menschen, dass wir dumm sind und nichts lernen können. Das stimmt nicht. Wir lernen anders. Wir lernen manchmal langsamer oder brauchen besondere Unterstützung. Deshalb wollen wir 'Menschen mit Lernschwierigkeiten' genannt werden.“ Quelle: http://www.people1.de/was_mensch.html.

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Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach Spuren des Zweiten Weltkriegs in Podhorce und Umgebung.

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Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Ausstellung sowie eine Internetpräsentation zum Thema ZwangsarbeitSchon ab 1936 wurden Sinti und Roma in kommunale KZ eingewiesen und mussten Zwangsarbeit leisten. Ende 1938 Zwangsarbeit für "Asoziale" und arbeitslose Juden. Im Krieg wurden KZ-Häftlinge und zwangsrekrutierte Zivilarbeiter aus den besetzten Ländern, vor allem aus Osteuropa, zur Arbeit in der deutschen Industrie, Landwirtschaft sowie der Bau- und Rüstungswirtschaft gezwungen und in mehr als 30.000 Lagern unter brutalen Bedingungen ("Vernichtung durch Arbeit") ausgebeutet. Die Anklage im Nürnberger Prozess ging von einer Gesamtzahl von 12 Millionen Zwangsarbeitern aus. und gründen einen privaten "Entschädigungsfonds" zu Gunsten der in ihrer Stadt beschäftigten Zwangsarbeiter.

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Durch die Auswertung von Zeitzeugenberichten und Quellen entsteht ein Lesebuch über SintiAuch Cinti. Bezeichnung für die im deutschen, west- und mitteleuropäischen Sprachraum seit 1400 lebende nationale Minderheit, die Teil der seit 1979 mit beratendem Status bei der UNO akkreditierten Weltorganisation der "Romani-Union" ist. Die Bezeichnung leitet sich vermutlich von der Herkunft aus der nordindischen Region Sindh ab. Die ca. 40.000 heute in Deutschland lebenden deutschen Sinti, deren Vorfahren schon seit mehr als 500 Jahren hier ansässig waren, unterscheiden sich von den Roma durch sprachliche Unterschiede (Dialekte und Lehnwörter) und kulturelle Traditionen ("Zigeuner" Romanes). und RomaDie Sammelbezeichnung "Zigeuner", für die ethnische Minderheit der Sinti und  Roma gilt als diskriminierend. Sinti und Roma, die bekanntesten der 5 Hauptgruppen, kamen als Migranten aus Indien. Seit über 600 Jahren leben Sinti und Roma in Europa. Sie sind meist katholische Christen, die balkanischen Roma häufig Muslime. Die Sinti und Roma sind oft über Generationen in ihren Heimatorten verwurzelt. Von den Nationalsozialisten wurden sie wie die Juden aus rassistischen Gründen verfolgt. Nach Schätzungen wurden ca. 500.000 in KZ, Ghettos und durch Massenerschießungen im Zweiten Weltkrieg ermordet. in Bremerhaven/Bremen.

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Eine Gruppe von fünf Schülerinnen verfasst Anregungen für den Besuch der Gedenkstätte.

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Schülerredaktionen recherchieren Ereignisse, über die in der NS-Presse gar nicht oder nur manipuliert berichtet wurde.

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Empfehlung Fachbuch

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Publikation über urheberrechtliche Fragen für Lehrer/innen und Multiplikator/innen

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