Todesmarsch

1944

Bildungsangebote der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin bieten ein vielfältiges Angebot für Schüler/innen, Multiplikator/innen und weitere Interessierte an. Damit verfolgt die Gedenkstätte das Ziel über die Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin aufzuklären.

Wöbbelin. Ein Ort mit mehrfacher Vergangenheit und komplexer Gegenwart.

Mit seiner Geschichte als Ruhestätte von Theodor Körner, als Grabstätte von KZ-Opfern und als Mahn-und Gedenkstätte an ein ehemaliges Konzentrationslager hat der Ort Wöbbelin eine komplexe Geschichte, die in dortigen der pädagogischen Arbeit aufgegriffen wird.

“Wir haben nichts gesehen” – Todesmärsche in Sachsen

1945 war gekennzeichnet von Flüchtlingsströmen unterschiedlichster Art: Sudetendeutsche und Schlesier flüchteten gen Westen, Sachsen flohen aus ihren Städten.

Omas Pole – Zwangsarbeit und Todesmärsche in Sachsen

Das Ausmaß von Zwangsarbeit zur Zeit des Nationalsozialismus wird bis heute von vielen unterschätzt oder nicht wahrgenommen.

Reiseseminar: Todesmärsche in Sachsen - "Wir haben nichts gesehen"

Ende Oktober bietet das Herbert-Wehner-Bildungswerk in Dresden in Kooperation mit der Hochschule Mittweida/Roßwein und der Brücke/Most-Stiftung folgendes Seminar zu einem Geschichtsthe

Konferenz: Auf den Spuren der Todesmärsche: Verbrechen - Ermittlung - Erinnerung

Im April 1946 tagten in Arolsen Repräsentanten der nationalen Suchgesellschaften, um ihre Aufklärungsarbeit zu den Todesmärschen zu koordinieren.

Todesmärsche aus dem KZ-Komplex Dachau

Internetseite über den Todesmarsch von Dachau, Hintergrundinformationen, Bilder, Karten.

Krieg und KZ - Die Todesmärsche

Erinnerungen ehemaliger Häftlinge in Auschwitz und Sachsenhausen.

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