Täterschaft im NS

1933

Der Triumph der These von der deutschen Kollektivunschuld

Etienne Schinkel setzt sich in seinem Beitrag kritisch mit unterschiedlichen Formen der Erinnerungs- und Schuldabwehr der deutschen Bevölkerung mach 1945 auseinander.

Täterforschung im Diskurs

Herbsttagung des Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen "Euthanasie" und Zwangssterilisation.

Buchvorstellung und Zeitzeugengespräch: »›Wer bin ich, dass ich über Leben und Tod entscheide?‹ Hans Calmeyer – ›Rassereferent‹ in den Niederlanden 1941–1945«

Der Anwalt Hans Calmeyer (1903 –1972) war während des Zweiten Weltkriegs an die deutsche Besatzungsverwaltung in Den Haag abkommandiert.

Mord verjährt nicht. Die Strafverfolgung von NS-Gewaltverbrechern

Auch mehr als 70 Jahre nach Ende der NS-Gewaltherrschaft ist das Kapitel der strafrechtlichen Ahndung in Deutschland nicht abgeschlossen, im Gegenteil.

Buchtipp: Von der Auseinandersetzung mit den TäterInnen des Holocaust zum humanistischen Dialog

Der Holocaust und der Zweite Weltkrieg zogen weltweit ein Nachdenken über Gewalt, Menschenrechte, Fragen nach Rechtsstaatlichkeit und sozialer Gerechtigkeit nach sich.

Mittäterschaft in Bilder gebannt – der Comicroman „Irmina“ von Barbara Yelin

Familienbiographische Bezüge und gut recherchierte historische Ereignisse – die neue Geschichte von Barbara Yelin passt in ihrer Mischung gut zu den Debatten um „authentische Zeugnisse“ und sorgt für eine neue Diskussion von deutschem Mitläufertum im Nationalsozialismus.

Seminar: Begegnungen mit Tätern und Tatorten

Im Mittelpunkt der Ausstellungen in Gedenkstätten stehen die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung, deren Ausgrenzung und Inhaftierung und ihr Leiden und Sterben in Lagern und anderen Hafts

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