Judenverfolgung nach 1933

1933

1933. Der Anfang vom Ende des deutschen Judentums

Das Online-Projekt des JMB präsentiert Quellen zur frühen antisemitischen Diskriminierungs- und Verfolgungspraxis im nationalsozialistischen Deutschland.

Zeitzeugengespräch: Erinnerungen an die Verfolgung im Nationalsozialismus und den Kampf um ein lebendiges Gedenken

Steffi Wittenberg, 1926 geboren, erlebte in Hamburg als Kind jüdischer Eltern die Ausgrenzung und Entrechtung von Juden in Deutschland während der NS-Zeit mit.

Buchvorstellung: Christoph Kreutzmüller, Ausverkauf. Die Vernichtung der jüdischen Gewerbetätigkeit in Berlin 1930–1945

In der Reichshauptstadt waren zu Beginn der 1930er-Jahre rund 50 000 jüdische Gewerbebetriebe ansässig – etwa die Hälfte aller jüdischen Unternehmen Deutschlands.

Nicht in die Schultüte gelegt

Anhand von sieben Biografien von Kindern können Grundschülerinnen und – schüler zum Nationalsozialismus und zu Menschenrechten arbeiten.

Auf den Spuren jüdischer Nachbarn in Berlin

Zwei Hörrundgänge regen zur schulischen Beschäftigung mit jüdischem Leben während des Nationalsozialismus an.

Wanderausstellung "Kinder im Versteck" in Prora

Am 01.09. um 15:00 Uhr wird die Ausstellung "Kinder im Versteck" des Anne-Frank Zentrums in Berlin im Ausstellungsraum des PRORA-ZENTRUMs eröffne

Essayreihe: Von der Wannsee-Konferenz zum Remer Prozess

Vor genau siebzig Jahren fand in Berlin die Wannseekonferenz statt, auf der die sogenannte "Endlösung", das heißt die Vernichtung der europäischen Juden, beschlossen wur

Immer wieder "Friedrich"? Einwände gegen ein beliebtes Jugendbuch

Der Jugendroman "Damals war es Friedrich" von Hans Peter Richter erschien 1961. Er gilt immer noch als Einstiegsklassiker zum Thema Nationalsozialismus.

Inhalt abgleichen