Judenverfolgung nach 1933

1933

"Unerwünscht!" Zeitzeugengespräch mit Kurt Salomon Maier

Kurt Salomon Maier (*1930) wurde als jüngster Sohn des Kaufmanns Siegfried Maier und seiner Frau Charlotte in Kippenheim geboren.

Fortbildung: Gleichschaltungspolitik als Unterrichtsthema. Das Beispiel Eintracht Frankfurt

Im April 1933 veröffentlichten 14 Clubs aus Süd- und Südwestdeutschland eine gemeinsame Resolution, in der sie ankündigten „insbesondere in der Frage der Entfern

Ausstellung: Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung

Eine Ausstellung im Willy Brandt Haus, in dem das Leben diverser Künstler/innen vorgestellt wird. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Werdegang der Künstler/innen, die aufgrund der Machtübernahme der Nationalsozialisten oftmals ins Exil gehen mussten oder ermordet worden sind.

1933. Der Anfang vom Ende des deutschen Judentums

Das Online-Projekt des JMB präsentiert Quellen zur frühen antisemitischen Diskriminierungs- und Verfolgungspraxis im nationalsozialistischen Deutschland.

Zeitzeugengespräch: Erinnerungen an die Verfolgung im Nationalsozialismus und den Kampf um ein lebendiges Gedenken

Steffi Wittenberg, 1926 geboren, erlebte in Hamburg als Kind jüdischer Eltern die Ausgrenzung und Entrechtung von Juden in Deutschland während der NS-Zeit mit.

Buchvorstellung: Christoph Kreutzmüller, Ausverkauf. Die Vernichtung der jüdischen Gewerbetätigkeit in Berlin 1930–1945

In der Reichshauptstadt waren zu Beginn der 1930er-Jahre rund 50 000 jüdische Gewerbebetriebe ansässig – etwa die Hälfte aller jüdischen Unternehmen Deutschlands.

Nicht in die Schultüte gelegt

Anhand von sieben Biografien von Kindern können Grundschülerinnen und – schüler zum Nationalsozialismus und zu Menschenrechten arbeiten.

Auf den Spuren jüdischer Nachbarn in Berlin

Zwei Hörrundgänge regen zur schulischen Beschäftigung mit jüdischem Leben während des Nationalsozialismus an.

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