Inklusion

Inklusion in der historisch-politischen Bildung – ein Werkstattbericht

Ein im Entstehen begriffenes inklusives Projektes zur historisch-politischen Bildung stellen Judith Sucher und Alexander Wicker vor.

DVD-Unterrichtsmaterialien über „Deaf Holokaust, deutsche taube Juden und taube Nationalsozialisten"

In Deutscher Gebärdensprache schildert der taube Historiker Mark Zaurov die unterschiedlichsten Biografien tauber Juden und Nationalsozialisten aus der Zeit des Deutschen Reiches.

Migrationsgeschichten erzählen – Lernmodule mit Interviews aus dem migration-audio-archiv

An das Prinzip von Inklusion anknüpfend stellt Martin Lücke Lernmodule mit Interviews aus dem migration-audio-archiv vor, die auf dem Internetportal „Zwischentöne“ nutzbar sind. Der Autor zeigt für die Nutzung die didaktischen Herangehensweisen eingehend auf.

Fachtag “Euthanasie im Nationalsozialismus. Inklusive Erinnerung und Bildung heute”

Für behinderte und psychisch kranke Menschen und ihre Unterstützer stellt sich ganz besonders die Frage, wie man mit dem Thema NS-”Euthanasie” umgehen kann und soll.

Fortbildung: Leichte Sprache in der Gedenkarbeit

Wie erklärt man Schülerinnen und Schülern das frühe Konzentrationslager Osthofen und die NS-Zeit?

Gedenkort T4

Ein Gedenkort in der Berliner Tiergartenstraße 4 erinnert an die Opfer nationalsozialistischer „Euthanasie“-Morde und „rassenhygienischer“ Zwangssterilisationen. Zugleich bietet er viel Stoff für die Reflexion erinnerungspolitischer Prozesse.

„Gut, dass wir damals nicht gelebt haben, sonst wären wir alle schon tot!“

Bettina Lindmeier und Claudia Schomaker stellen das Projekt „Geschichte erleben – Umgang mit Menschen mit Behinderungen während der NS-Zeit“ vor in dem sich Studierende und Menschen mit Behinderungen über NS-„Euthanasie auseinandersetzen.

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