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Fachtagung: Erinnerung an (den) Krieg heute

Vor dem Hintergrund der aktuellen KMK-Empfehlung "Erinnern für die Zukunft" und des besonderen Gedenkjahres 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges veranstalten der Volksbund

Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm: Ein historischer Lernort in der deutsch-polnischen Grenzregion.

Fabian Schwanzar stellt die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge vor. Dort stehen polnisch-deutsche Begegnungen im Mittelpunkt.

Die Kraft der Einzelschicksale

Die Arbeitsweise an der Begegnungsstätte des Volksbundes im belgischen Lommel und die hinter ihr stehende Motivation für eine friedenspädagogische Arbeit mit Jugendlichen thematisiert Myriam Koonings.

Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg – Chance und Herausforderung im deutsch-russischen Jugend- und Schüleraustausch

Meike Köhler berichtet über die Themenjahre „70 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs: Jugendaustausch – Verständigung – gemeinsame Zukunft“ zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation zu berichten.

Jugendbegegnungstätte Ysselsteyn: Lernort an einer Kriegsgräberstätte in den Niederlanden.

Tarcicia Voigt, Leiterin der Jugendbegegnungsstätte Ysselstein in den Niederlanden, stellt die pädagogischen Angebote am historischen Lernort der dortigen Kriegsgräberstätte vor.

"Die Geschichte beginnt in der Familie…“ – Deutsch-Polnisch-Ukrainisches Jugendbegegnungsprojekt

Im Sommer beginnt das deutsch-polnisch-ukrainische Jugendbegegnungsprojekt „Die Geschichte beginnt in der Familie…“ für Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren.

Künste im Exil

Die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“ ermöglicht einen facettenreichen und multiperspektivischen Blick auf künstlerische Tätigkeiten unter den Bedingungen des Exils. Im Zentrum stehen dabei jene Künstler/innen, die während der Zeit des Nationalsozialismus aus dem deutschen Machtbereich emigrierten und versuchten, sich im Ausland mithilfe ihrer Kunst eine neue Existenz aufzubauen.

 

Verfolgt von Land zu Land. Jüdische Flüchtlinge in Westeuropa 1938-1944.

Die Monografie von Insa Meinen und Ahlrich Meyer widmet sich dem Thema der jüdischen Flüchtlinge, die unter den Eindrücken der Verfolgung durch die Nationalsozialisten aus Deutschland und Österreich im Vorfeld und während des Zweiten Weltkriegs in die im Westen angrenzenden Länder emigrierten. Im Zentrum der Arbeit steht dabei die Erzählung individueller Fluchtgeschichten, die sich durch die Verbindung quantitativer Forschungsergebnisse mit der Rekonstruktion einzelner Schicksale zu einem Gesamtbild jüdischer Emigration in Westeuropa zwischen 1938 und 1944 zusammenfügt.

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