Web-Seminar / 29. Januar 2014

Geocaching in der Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus

Webinar Geocaching in der Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus from Agentur Bildung on Vimeo.

Das Webinar beschäftigt sich mit Geocaching als Lernmethode in der historischen Bildungsarbeit. Dabei werden zwei Beispiele vorgestellt, die für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt wurden. Außerdem sollen die Potenziale und Schwierigkeiten dieser Methodik diskutiert werden.

Ablauf

  1. Vorstellung Geocaching allgemein und Konzeption eines eigenen Caches (Bsp. „Verlorene Jugend“ Moringen)
  2. Nutzen des Geocachings für multimediale Erkundung eines Ortes (Bsp. „Wo Gras drüber wuchs…“ Tempelhofer Feld)
  3. Erstellen von eigenen Geocaching-Routen mit Jugendlichen

Zur Person

Annemarie Hühne studierte Public History an der Freien Universtität Berlin. Im Rahmen ihrer Masterarbeit konzipierte sie eine Geocachingtour für die Bildungsarbeit für eine Gedenkstätte. Sie war Mitarbeiterin des Audiowalks "kudamm `31". Aktuell arbeitet sie am Anne Frank Zentrum in Berlin.

Das Webinar ist das zweite von sechs zum Themenbereich historisches Lernen mit digitalen Medien. Das nächste Webinar findet mit Lisa Rosa über "Selbstbestimmtes Lernen mit Weblogs in der Schule" statt. Weitere Webinarreihen sind zu interkulturellem Lernen und Gedenkstättenpädagogik. Alle Webinare haben den Nationalsozialismus und den Holocaust als Oberthema. 

Die Webinarreihe wird durchgeführt von der Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien e.V. in Kooperation mit:

erinnern.atPädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdisches Museum FrankfurtArbeitsbereich Didaktik der Geschichte - Freie Universität Berlin,Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland

Die Webinarreihen werden finanziell unterstützt von der International Holocaust Remembrance Alliance

 

 

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