Podcasts

Als Erich Honecker vor 25 Jahren zum Arbeitsbesuch in Bonn erschien, wähnte er sich einen wichtigen Schritt weiter hin in Richtung einer Anerkennung der Zweistaatlichkeit der deutschen Staaten

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Hauptschullehrerin über ihren Schulalltag und das Buch, das sie darüber geschrieben hat
Hildegard Monheim im Gespräch mit Manfred Götzke

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In ihrem Buch beschäftigen sich Martin Sabrow und Norbert Frei mit der Rolle und den Aussagen von Zeitzeug/innen, die seit Jahren vor allem in Geschichtsdokumentationen omnipräsent sind.

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Lehrer/innen am Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium auf der Insel Rügen suchen nach neuen Wegen der Annäherung an die Geschichte der DDR im Unterricht, dazu erleben die Schüler/innen im Ges

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Keynote des Geschichtsdidaktikers Christoph Kühberger (PH Salzburg) zum Thema "Geschichte lernen – Perspektiven für das beginnende 21. Jahrhundert".

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Historiker erinnert an die Sorgfalt bei der Vermittlung der Teilungsgeschichte. Klaus Schroeder im Gespräch mit Jan-Christoph Kitzler

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Jugendwerkhöfe hießen in der DDR jene Heime, in denen sogenannte Schwererziehbare untergebracht wurden.

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Walter Kempowskis "Echolot" stellt als Collage von Erinnerungen, Bildern, Tagebüchern und Briefen aus den Jahren 1941 bis 1945 für den Literaturwissenschaftler Jürgen Ritte

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Die Literaturwissenschaftlerin Anat Feinberg und die Germanistin Britta C. Jung über den Holocaust.

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Der Medienwissenschaftler Thomas Weber spricht über den Einfluss von Film, Fernsehen und Internet auf die Erinnerungskultur.

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