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Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Deportation

Projekt

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Schülerinnen und Schüler lesen Quellen über die DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. Berliner Juden und besuchen die Gedenkstätte Auschwitz.

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Ein Planspiel über die Rolle der "Deutsche Reichsbahn" bei den Deportationen in die KonzentrationslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos..

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Lernort

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Eine mobile Ausstellung erinnert an die DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. von mehreren hunderttausend Kindern in VernichtungslagerKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos..

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Methode

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Didaktisches Material zur Täterschaft im Nationalsozialismus.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Unterrichtsmaterialien zum System der Lager im Nationalsozialismus.

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Bildungsmaterialien für den schulischen und außerschulischen Kontext von der Webseite des Stolpersteinprojekts, das an ermordete Jüdinnen und Juden erinnert.

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Empfehlung Web

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Das Internetportal lädt Jugendliche dazu ein, deutsch-deutsche Geschichte selbst zu entdecken.

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Empfehlung Fachbuch

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Ein Beitrag zur bayerischen Regionalgeschichte.

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Hintergundinformationen zur DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. jüdischer Bürger/innen.

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Hintergrundinformationen über die Deportationen der ungarischen Juden 1944, verlinkte Begriffe, Bilder.

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Lokalgeschichte: Zeitzeugenbericht über das Leben und die DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. jüdischer Bürger in Lingen.

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Fotographien einer DeportationZwangsumsiedlung von Juden sowie Sinti und Roma aus ihren Wohnungen zunächst in besondere Unterkünfte, Häuser und städtische Lager, in Osteuropa in Ghettos, KZ, Arbeits- und Straflager sowie Tötungszentren. Deportationen wurden sprachlich als "Aussiedlung" oder "Evakuierung" getarnt, um das eigentliche Ziel, die Ermordung, zu vertuschen. von Hohenlimburg in die Region Zamosc.

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Projekt zur Verwicklung der "Heidebahn" in die Häftlingstransporte im "3. Reich".

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Gedenkstätte des ehemaligen Durchgangs- bzw. Sammellagers Drancy. Angebot in Französisch, Englisch, Spanisch und Deutsch.

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Gedenkstätte des ehemaligen Durchgangs- bzw. Sammellagers Westerbork. Angebot in Niederländisch, Englisch und Deutsch.

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Liste versehen mit Transportbezeichnung, Datum, Abfahrtsort und Anzahl der nach TheresienstadtDie Kleine Festung war ein Gefängnis der Prager Gestapo, das im Juni 1940 errichtet wurde. Bis zum Kriegsende durchliefen 32000 Gefangene die Festung. Oftmals wurden Juden aus dem Ghetto Theresienstadt für Verstöße gegen die Regelungen im Ghetto in die Kleine Festung überführt. deportierten Personen.