Kindertransport

1938

Zeitzeugengespräch: Als Jugendliche in Hamburg von den Nationalsozialisten verfolgt

Als Tochter eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen Mutter galt die 1929 geborene Marianne Wilke in der rassistischen Ideologie der Nationalsozialisten als „Halbjüdin&l

Mutterland ... nach dem Holocaust.

Der Blick einer Nachgeborenen und zugleich der Blick einer Betroffenen auf die Geschichte ihrer Mutter.

Der letzte Zug

Erik Eckstein schildert den alltäglichen Kampf gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Juden.

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