Inklusion

Modellprojekt an der Gedenkstätte Grafeneck: Entwicklung eines historisch-politischen Bildungsangebots für Menschen mit Lernschwierigkeiten und geistigen Behinderungen

Die Gedenkstätte Grafeneck will nun gezielt Menschen mit geistigen Behinderungen oder Lernbehinderungen in ihre pädagogische Vermittlungsarbeit einbeziehen.

Von der Euthanasie zur Inklusion – Gedenkstättenarbeit in Leichter Sprache

NS-Gedenkstätten haben bisher für Menschen mit Lernschwierigkeiten kaum Besuchsangebote entwickelt.

„Sag’s doch einfach“: Inklusion und Exklusion durch Sprache – was bedeutet das in der Bildungsarbeit?

Wie gehen wir angemessen mit unterschiedlichen sprachlichen Fähigkeiten in Lerngruppen um? Wie können wir sprachliche Hürden vermeiden?

Bildungsarbeit in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein

Daniel Ziemer widmet sich in seinem Aufsatz anhand von drei Beispielen der Bildungsarbeit in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein.

Geschichtsvermittlung in KZ-Gedenkstätten

Ein Interview mit Christian Geißler, Lehrer für Sonderpädagogik und das Fach Politik; seit 2001 freiberuflicher Referent der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung; Mitarbeite

Historisch-politische Bildung bei der deutsch-polnischen Jugendbegegnung Fair Life

Die Kreisau-Initiative versucht, historisches und soziales Lernen bei Begegnungen für Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf zu verbinden.

Wie kann Inklusion gelingen?

Ein Audiobeitrag des Deutschlandfunk stellt das Konzept der inklusiven Schule vor.

Inklusion an Gedenkstätten?

Uta George beschreibt das Konzept zur Öffnung der Gedenkstätte Hadamar für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Wie das Format den Inhalt und der Inhalt das Format prägt

Meike Günther reflektiert die Entstehungsgeschichte des Onlinehandbuches "Inklusion als Menschenrecht".

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