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Zwischen Bündnispflege und Massenvernichtung. Deutsche Besatzungspolitik in Jugoslawien

Historisch-politischer Vortrags- und Diskussionsabend zu aktuellen Forschungen über die deutsche Besatzungspolitik in Jugoslawien während des Zweiten Weltkrieges statt. 

Studientag und Vorstellung didaktische Materialien: Novemberpogrome 1938 »Was unfassbar schien, ist Wirklichkeit«

Die Novemberpogrome im Jahr 1938 stehen für die ersten gezielten Gewaltexzesse gegen das deutsche Judentum im gesamten Deutschen Reich.

Jugendprojekt "Welcher Film spielt denn hier? - Macht (eure) Geschichte zum Film"

Das Jugendprojekt "Welcher Film spielt denn hier? - Macht (eure) Geschichte zum Film" vom Freundeskreis KZ Gedenkstätte Neuengamme e.V.

Zeitzeugengespräch: „Hände hoch, bitte!“ - Ein Partisan erinnert sich

Ein junger jüdischer Partisan, Enrico Loewenthal, dessen deutsche Verwandte von den Nazis ermordet wurden, kämpft in der italienischen „Resistenza“ unter dem Kampfnamen Ico er

Ende/Anfang – Perspektiven auf 1945

In der Vortragsreihe „Ende/Anfang – Perspektiven auf 1945“ eröffnete das Hamburger Institut für Sozialforschung einen vielschichtigen und differenzierten Blick auf das J

1945. Niederlage. Befreiung. Neuanfang. Zwölf Länder Europas nach dem Zweiten Weltkrieg

Anhand von zwölf Ländern widmet sich das Deutsche Historische Museum dem 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa. Es möchte den Umgang mit den erlittenen Traumata und Zerstörungen, aber auch mit Täterschaft und Kollaboration zeigen. Zudem soll „1945“ die gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen veranschaulichen.

Erinnerung in der postnationalsozialistischen Gesellschaft

Das Ende der Äre der Augenzeugenschaft, das Lernen mit digitalen Medien, die Porbleme der Mehrheit in der Einwanderungsgesellschaft und eine Renaissance der Totalitarismusdoktrin, gehören zu einigen Herausforderungen der Erinnerungskulturen 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

7. Dialogforum der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Die Befreiung: Zwischen Historischem Moment und unabschließbarem Prozess

Am 5. Mai 1945 wurde das KZ Mauthausen durch die US Army befreit. Die Gefangenen des Lagers waren von einem Moment auf den anderen nun endlich

»… denn die sind alle namenlos verscharrt worden.« – Zeitzeugengespräch mit Ruth Michel und Ulrich Deppendorf

Ruth Michel, geb. Rosenstock (*1928), stammt aus Königsberg. Als sie sieben Jahre alt war, zog die Familie in die Waldkarpaten, in das damals polnische Mikuliczyn.

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