Veranstaltung 2. April 2023   Berlin 

Workshop: „Die eigene Familiengeschichte mit Blick auf mögliche NS-Beteiligung erforschen“

, , , , , , , ,

Der Workshop musste leider krankheitsbedingt abgesagt werden. Eine Anmeldung lohnt sich dennoch, da man auf diesem Weg direkt vom Ersatztermine erfährt.

Tagesworkshop des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit und der Stiftung Topographie des Terrors. Vielfach sind jüngeren Angehörigen nur Fragmente über die Lebensgeschichten ihrer Verwandten zwischen 1933 und 1945 bekannt. Dennoch können familiäre Erinnerungen und Dokumente einen ersten Ansatzpunkt bilden, um mehr über die eigene Familienvergangenheit herauszufinden. Im Fokus stehen mögliche Täter:innenschaften und Beteiligungen von Angehörigen im Kontext von NSZwangsarbeit oder anderen NS-Verbrechen. Im Workshop werden Rechercheansätze sowie Methoden für die Gesprächsführung mit Angehörigen vorgestellt.

Es handelt sich um einen Einführungsworkshop. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Wo?

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
12439 Berlin

Wann?

Sonntag, 02.04.2023, 10:00 – 17:00 Uhr

Kosten?

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung und Fragen:

Christian Weber

Tel.: 030 6390288 01

weber@topographie.de

Datei

Nach oben scrollen
Lernen aus der Geschichte
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von Ihnen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzrichtlinien finden Sie hier.