Veranstaltung 1. Mai 2023   Berlin 

Ausstellung: „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“ – Rundgang mit der Künstlerin Inbar Chotzen

, , , , , , , , , ,

Die Ausstellung „Chotzen. Bilder nach der Erinnerung“ erinnert an die Geschichte der im Nationalsozialismus verfolgten, jüdischen Familie Chotzen aus Wilmersdorf. Die israelische Künstlerin Inbar Chotzen hat sich als mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und der Erinnerung an die Chotzens als Angehörige der dritten Generation ihr aktuelles Werk gewidmet. Ihre Arbeiten sind in der Ausstellung zusammen mit dem bedeutenden Familiennachlass zu sehen, den die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz bewahrt.

Am 1. Mai gibt es letztmalig die Gelegenheit, Inbar Chotzen persönlich in der Ausstellung zu treffen. In einem Rundgang gibt sie Einblicke in ihre Familiengeschichte und ihr künstlerisches Schaffen.

Sie können telefonisch unter 030-90 29 24 106 oder via E-Mail einen Platz reservieren: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de.  

Auch eine spontane Teilnahme ist möglich. Die Führung findet in englischer Sprache statt.

Ort der Veranstaltung

Villa Oppenheim
Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg
14059 Berlin

Ausstellung im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim. Foto: Friedrich Hoffmann

Datei

Nach oben scrollen
Lernen aus der Geschichte
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von Ihnen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für Sie am interessantesten und nützlichsten sind.

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzrichtlinien finden Sie hier.