Spurensuche
Orte des Erinnerns – Auseinandersetzung mit der historischen Realität einer Nachbarschaft
Stephanie Beetz veranschaulicht anhand der Geschichte des Berliner Freilichtdenkmals „Orte des Erinnerns“, wie im öffentlichen Raum an die Diskriminierung und Verfolgung von Juden in der NS-Zeit erinnert werden kann.
umbenennen?! Ausstellungen zu Berlins Straßennamen in Geschichte und Gegenwart
Kaspar Nürnberg erläutert das Konzept der Ausstellung „(um)benennen?!“, die ab Frühjahr 2025 die Straßenumbenennungen in Berlin und die damit verbundenen Diskussionen beleuchtet.
Die Straße als Protestraum im Wandel mediatisierter Öffentlichkeiten
Kathrin Fahlenbrach zeichnet nach, welche Auswirkungen der mediale Wandel auf die Straße als Protestraum entfaltete und wie sich Protest und Medien gegenseitig beeinflussten.
Umbenennung von Straßen – historischer Exorzismus? Das Freiburger Modell
Bernd Martin beschreibt die Diskussion um Straßenumbenennungen in Freiburg und erörtert zentrale Kriterien bei Umbenennungen.
Wem gehört die Straße? Die Geschichte des Protests gegen die autogerechte Stadt. Ein Gespräch mit Harald Engler
Harald Engler berichtet im Interview über die Proteste in der Bundesrepublik und der DDR gegen den Ausbau der autogerechten Stadt ab den 1960er Jahren.
Die Arbeiterbewegung und die Straße als Terrain der Demokratisierung
Holger Czitrich-Stahl zeigt in seinem Beitrag, wie die Arbeiterbewegung den öffentlichen Raum nach und nach als Ort der politischen Auseinandersetzung eroberte.
Straße als Ort der Demokratie? Straßenproteste, Medien und Gewalt in historischer Perspektive – im Gespräch mit Nicolai Hannig
Nicolai Hannig skizziert im Gespräch die Entwicklung von Straßengewalt, Protest und Medien von 1848 bis in die 1970er Jahre.
ONLINE-SEMINAR: „Den Sozialismus stärken und gegen alle Feinde zuverlässig schützen“: Die schulische Wehrerziehung in der DDR
Der Lernort Keibelstraße lädt ein zum Online-Workshop für Mitarbeiter*innen aus Gedenkstätten, Pädagog*innen, Psycholog*innen und Lehrkräfte (Beginn 15 Uhr).
DISKUSSION: Zwangsarbeit und Kolonialismus im Ersten Weltkrieg | Zwangsarbeit (post)kolonial
In Kooperation laden das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit und das FHXB Friedrichshain-Kreuzuberg Museum zur Podiumsdiskussion (Beginn 18 Uhr).
Praktische Perspektiven von Digital Holocaust Memory – Potenziale und Realisierungsmöglichkeiten aus dem Projekt SPUR.lab
Bettina Loppe und Swantje Bahnsen erörtern praktische und ethische Perspektiven von Digital Holocaust Memory, indem sie ihre Potenziale und Realisierungsmöglichkeiten am Beispiel des Projektes SPUR.lab diskutieren.