Spurensuche
Weiterbildung für Lehrkräfte in den Winterferien
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit öffnet seine Türen für Lehrkräfte der Sekundarstufe II und lädt zu einer kostenfreien Fortbildung ein.
Der 8. März – ein besonderer Feiertag in Berlin
Wie es im Land Berlin 2019 zur Festlegung des Internationalen Frauentags am 8. März als gesetzlichem Feiertag kam, schildert uns Claudia von Gélieu aus erster Hand. Sie war selbst Teil der erfolgreichen...
Bram Appel – Zwangsarbeiter und Goalgetter von Hertha BSC
In Kooperation laden die Fanbetreuung Hertha BSC, das Fanprojekt der Sportjugend Berlin sowie das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zur Diskussion (Beginn 18:30 Uhr).
„Wenn man was tut, dann muss man’s eben aus Überzeugung tun!“ Wehrdienst- und Totalverweigerer in der Untersuchungshaftanstalt in der Keibelstraße
Am Lernort Keibelstraße in Berlin wurden Interviews mit ehemaligen Totalverweigerern in der DDR geführt, die für ihre Verweigerung in Untersuchungshaft kamen. Henrike Voigtländer und Jan Haverkamp berichten über die Bildungsarbeit...
NS-Zwangsarbeit am Eierhäuschen | Vorstellung neuer Forschungsergebnisse
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit lädt ein zur Vorstellung neuer Forschungsergebnisse mit anschließendem Diskussionsgespräch (Beginn 19 Uhr).
Deutsche Revolutionen im Unterricht. Empfehlungen zu Bildungs- und Lehrmaterialien zu 1848 und 1989
Stephanie Beetz empfiehlt aktuelle Bildungsmaterialien, die als PDF-Download, App oder Webseite zu historischen Ereignissen von 1848 informieren.
Planspiel „In der Paulskirche“
Jan Meiser stellt das Planspiel „In der Paulskirche“ vor, das Schüler*innen spielerisch die Debatten und Entwicklungen in der Frankfurter Paulskirche 1848 nahebringt.
Der Friedhof der Märzgefallenen. Ein Erinnerungs- und Lernort für Demokratie
Susanne Kitschun und Paul Schmitz beschreiben die Geschichte des Friedhofs der Märzgefallenen in Berlin und wie heute vor Ort der Ereignisse und der „Märzgefallenen“ gedacht wird.
Die Revolution findet nicht auf Berliner Straßenschildern statt
Jürgen Karwelat nimmt die Leser*innen mit auf einen historischen Spaziergang durch Berlin und berichtet, welche Straßen und Plätze heute an die Revolution von 1848 erinnern.
Orte des Erinnerns – Auseinandersetzung mit der historischen Realität einer Nachbarschaft
Stephanie Beetz veranschaulicht anhand der Geschichte des Berliner Freilichtdenkmals „Orte des Erinnerns“, wie im öffentlichen Raum an die Diskriminierung und Verfolgung von Juden in der NS-Zeit erinnert werden kann.