Migration
„Gemeinsam erinnern?“ – Inklusive Erinnerungskultur in der postmigrantischen Gesellschaft
Die Deutsche Gesellschaft e. V. veranstaltet vom 14. bis 21. Juni 2026 in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche und der Akademie am Tönsberg eine interdisziplinäre Akademiewoche zum Thema Erinnerungskultur in...
WORKSHOP: Zwangsarbeit und Arbeitsausbeutung im Nationalsozialismus und heute
In Kooperation veranstalten das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, DGB/VHS e.V. sowie Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg einen Workshop (Beginn 10 Uhr).
Netzwerktagung: Verflochtene Geschichte(n). Arbeitsmigration ins geteilte und vereinte Deutschland
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einer Tagung (10–16 Uhr).
zurück.bleiben – Vorstellung zum Start des Theaterprojekts
Das Recherchekollektiv Vajswerk informiert über ein Theaterprojekt (Beginn um 18 Uhr).
Podiumsdiskussion: „Unerhört! Vergessene Aufstände und marginalisierter Protest“
In der Veranstaltung sollen vor dem Hintergrund des 70. Jahrestages des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 niedergeschlagene Aufstände, vergessener Widerstand und marginalisierter Protest diskutiert werden.
Rezension: partizipativ erinnern. Praktiken, Forschung, Diskurse – eine Bestandsaufnahme
Susanne Thimm rezensiert den Reader "partizipativ erinnern. Praktiken, Forschung, Diskurse. Eine Bestandsaufnahme" von Stephan Bundschuh, Ansgar Drücker, Judith Hilgers, Timo Voßberg und Eren Yıldırım Yetkin.
Migrationsgeschichte(n) als Citizen Science: Ostdeutsche Migrationsgesellschaft selbst erzählen
Das Citizen Science-Projekt ‚Ostdeutsche Migrationsgesellschaft selbst erzählen‘ (MigOst) stellt kritisch in Frage, wessen Erinnerungen gehört werden. Perspektiven von Menschen, die Migration und Migrantisierung erfahren, fehlen hier oft. Ihnen und ihren lebensgeschichtlichen...
Die Rolle des Statistischen Bundesamt bei der Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus
Rosa Fava setzt sich dem methodologischen Problem der Produktion von Differenz auseinander, das entsteht, wenn ein sogenannter Migrationshintergrund sozialwissenschaftlich abgefragt wird.
Empathie statt kritische Geschichtsvermittlung – Das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Franziska Göpner setzt sich kritisch mit dem im Juni dieses Jahres eröffneten Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung und Versöhnung auseinander.
Eigensinn im Bruderland
In der Web-Dokumentation berichten DDR-Migrant*innen über ihre Erfahrungen in Alltag, Beruf und nach der Wende.