Internet und Multimedia
Memory Media Lab | Film und immersive Medien in der Erinnerungsarbeit
Die Weiterbildung richtet sich an alle Akteur*innen gesellschaftlicher Erinnerungsarbeit. Ziel der Weiterbildung ist es, Verantwortungsträger*innen und Multiplikator*innen in ihrer medialen und audiovisuellen Kompetenz professionell zu stärken, um innovative und zeitgemäße...
Summer School „VR und AR in der NS-Geschichtsvermittlung“
„In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“, ein Gemeinschaftsprojekt der Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte und der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF – Summerschool 29.09.–02.10.2025.
Auf dem Weg zu einem nachhaltigen vernetzten Ansatz für digitale Holocaust-Erinnerung
Victoria Grace Richardson-Walden nimmt uns mit auf den Weg hin zu einem vernetzten Ansatz für die Digital Holocaust Memory und wirft u.a. am Beispiel des Landecker Digital Memory Lab die Frage...
„IWitness“. Die deutsche Webpage der didaktischen Plattform des Visual History Archives
Andrea Szőnyi und Wolf Kaiser erläutern, wie die deutsche Webpage „IWitness“ als didaktische Plattform des Visual History Archives funktioniert.
geschichte-inklusiv.de – eine barrierearme Website über die Geschichte der nationalsozialistischen Euthanasie-Verbrechen
Clara Mansfeld präsentiert die Website „Geschichte inklusiv“, ein Projekt der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde Brandenburg an der Havel.
Praktische Perspektiven von Digital Holocaust Memory – Potenziale und Realisierungsmöglichkeiten aus dem Projekt SPUR.lab
Bettina Loppe und Swantje Bahnsen erörtern praktische und ethische Perspektiven von Digital Holocaust Memory, indem sie ihre Potenziale und Realisierungsmöglichkeiten am Beispiel des Projektes SPUR.lab diskutieren.
Digitale Spiele: Interaktive Zugänge zur Erinnerung an den Holocaust
Miriam Menzel berichtet von der re:publica 24 und der dort von ihr moderierten Podiumsdiskussion „Why should I care about the Holocaust? Neue Zugänge mit digitalen Spielen“.
Digitale Arbeit von Gedenkstätten der „Aktion T4“
Arne Jost stellt die digitale Arbeit unterschiedlicher Gedenkstätten der „Aktion T4“ in ihren Entwicklungsschritten vor und stellt den Konflikt von Ambition und vorhandenen Ressourcen heraus.
#DoingMemoryOnTikTok – wie können Gedenkstätten TikTok nutzen?
Jan Lormis stellt sich die Frage, wie Gedenkstätten TikTok sinnvoll für ihre Erinnerungsarbeit nutzen können und mit welchen (auch politischen) Herausforderungen das verbunden ist.
Zielgruppenorientiertes Marketing – eine wichtige Stellschraube der digitalen Gedenkstättenarbeit
Lena Horz berichtet vom #rememBARCAMP 2024 im Hinblick auf zielgruppenorientiertes Marketing als zentralem Aspekt für digitale Gedenkstättenarbeit.