Erinnerungskulturen/Geschichtskultur
TAGUNG: „Glokal. Flughäfen und die Verflechtung Berlin-Brandenburgs mit der Welt“
Zeit: Donnerstag, den 28. Mai (ab 10 Uhr), und Freitag, den 29. Mai 2026 (bis ca. 18 Uhr) Ort: Flughafen Tempelhof | Besucherzentrum CHECK-IN | Platz der Luftbrücke 5, C2...
„Über die Bilder hinaus: Rechte Gewalt in der späten DDR und den frühen 1990ern“:
Das ZZF Potsdam lädt ein zum Podiumsgespräch (Beginn 18 Uhr)
Geschichtsunterricht weltoffen
Anke John und Patricia Kleßen von der Universität Jena stellen das digitale Evaluationstool „Weltoffen lernen“ vor, mit dem sich die interkulturelle Kompetenz von Schulen messen lässt.
Mosambikanische Vertragsarbeitende in der DDR und dem vereinten Deutschland
Tom Drechsel forscht zu mosambikanischen Vertragsarbeitenden und vertritt die These, dass sich die Migrationspolitik in der späten DDR liberalisierte.
Schwarze Schwestern in sozialistischen „Bruderstaaten“
Maresa Nzinga Pinto erforscht die geschlechtsspezifischen Erfahrungen mosambikanischer Vertragsarbeiterinnen. Ihr Fokus liegt auch auf ihrem späteren Kampf um die Frauenrechte in Mosambik.
Die zweite Generation: die Erinnerungsarbeit der Kinder von DDR-Migrant*innen
Isabel Enzenbach schreibt über die Erinnerungsarbeit der zweiten Generation; die meisten von ihnen sind in den späten 1980er und in den 1990er Jahren geboren worden.
Interkulturelles Lernen auditiv – viet(ost)deutsche Stimmen im Podcast für den Unterricht
Die „Generation 1991“ ist Thema einer Folge des Podcasts „Rice and Shine“, den Tobias Rischk für uns angehört und besprochen hat.
De-Zentralbild – Bilder erzählen lassen
Die Online-Ausstellung „De-Zentralbild“ stellt uns Sabrina Pfefferle vor. Dieses Projekt arbeitet mit Bildmaterial aus den privaten Archiven von Migrant*innen.
Aus der „Schule der Freundschaft“ in eine fremde Heimat. Ein deutsch-namibisches Schulprojekt
Eckhard Pfeffer und Sebastian Popovic geben Einblick in einen internationales Schulprojekt zu den namibischen Kindern, die in den 1980er Jahren in der DDR aufgenommen wurden.
Migrantische Perspektiven sichtbar machen – im Gespräch mit Monika Kubrova und Yasser Muhammad über interkulturelle Erinnerungsprojekte bei DaMOst
Monika Kubrova vom Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland und der Zeitzeuge Yasser Muhammad berichten über zwei mehrjährige Projekte zur interkulturellen Erinnerung.