Arbeit mit Bildquellen
Memory Media Lab | Film und immersive Medien in der Erinnerungsarbeit
Die Weiterbildung richtet sich an alle Akteur*innen gesellschaftlicher Erinnerungsarbeit. Ziel der Weiterbildung ist es, Verantwortungsträger*innen und Multiplikator*innen in ihrer medialen und audiovisuellen Kompetenz professionell zu stärken, um innovative und zeitgemäße...
Summer School „VR und AR in der NS-Geschichtsvermittlung“
„In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“, ein Gemeinschaftsprojekt der Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte und der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF – Summerschool 29.09.–02.10.2025.
Gewaltbilder im Fokus – Wie umgehen mit visuellen Quellen der NS-Verbrechen?
In Kooperation lädt die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz zu einer Tagung.
Augen auf-Kinotag zum 27. Januar
Mit dem Augen auf-Kinotag zum 27. Januar möchte die Stiftung EVZ einen Bezug zum Hier und Jetzt ziehen und über das Medium Film und Kino einen niedrigschwellig zugänglichen Erinnerungsraum schaffen,...
Straßenbilder der Weimarer Republik: Verführung, Lähmung und Hoffnung im Film
Sabrina Pfefferle zeigt, wie Filme der Weimarer Republik die Straße als Schauplatz privater und politischer Kämpfe darstellten und inwiefern diese Filme als Spiegel der Weimarer Gesellschaft gelesen werden können.
Die Straße als Protestraum im Wandel mediatisierter Öffentlichkeiten
Kathrin Fahlenbrach zeichnet nach, welche Auswirkungen der mediale Wandel auf die Straße als Protestraum entfaltete und wie sich Protest und Medien gegenseitig beeinflussten.
Auf dem Weg zu einem nachhaltigen vernetzten Ansatz für digitale Holocaust-Erinnerung
Victoria Grace Richardson-Walden nimmt uns mit auf den Weg hin zu einem vernetzten Ansatz für die Digital Holocaust Memory und wirft u.a. am Beispiel des Landecker Digital Memory Lab die Frage...
geschichte-inklusiv.de – eine barrierearme Website über die Geschichte der nationalsozialistischen Euthanasie-Verbrechen
Clara Mansfeld präsentiert die Website „Geschichte inklusiv“, ein Projekt der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde Brandenburg an der Havel.
Digitale Arbeit von Gedenkstätten der „Aktion T4“
Arne Jost stellt die digitale Arbeit unterschiedlicher Gedenkstätten der „Aktion T4“ in ihren Entwicklungsschritten vor und stellt den Konflikt von Ambition und vorhandenen Ressourcen heraus.
Online Veranstaltungsreihe: Interaktives Erinnern an die Shoah – Games und andere digitale Formate
Das Verbungprojekt "LastSeen. Bilder der NS_Deportationen" lädt ein zur digitalen Veranstaltungsteilnahme.